Gay geschichten – schwule sexgeschichten

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Manche Männer haben gerade erst ihren ersten Freund gehabt oder wurden das erste Mal anal Entjungfert. Vom schüchternen Jungen der seinen ersten BJ hinter sich hat, bis hin zum Bad Boy der dir zeigt wo es langgeht. 

Natürlich gibt es nicht nur tabulosen Sex, sondern auch Zärtlichkeiten, innige Küsse und eine leckere Portion Sahne obendrauf! 

Wir wünschen dir viel Spaß mit unseren geilen Schwul Sex-Geschichten!

Ich saß im Videoraum meiner bevorzugten Gaysauna auf einem doppelsitzigen Ledersofa. Das Saunatuch hatte ich mir um die Hüften gewickelt und es war schon etwas nach oben geschoben, damit ich leichter an meinem S*hwanz spielen konnte. Es war nachmittags und noch nicht allzu viel los. Zuerst waren wir nur zu zweit im Videoraum, der andere hatte sich weiter vorne hingesetzt, und ich saß ganz hinten. Es lief ein wirklich heißer Film und durch den Anblick

Im Sommer habe ich ja schon mal von meinem neuen Nachbarn Christian erzählt. Hatte da ja mal ein geiles, spritziges Erlebnis mit ihm. Leider hatte sich das nicht mehr wiederholt. Irgendwann hatte ich auch mal gesehen, dass er wohl eine neue Ische am Start hat. Schade eigentlich. Aber heute sollte es anders kommen. Als ich heute Mittag vom Einkaufen zurückkam sah ich Christian gerade auf dem Hof vor seinem Haus. Ich packte die Chance beim

Mit meinen knapp 40 Jahren bin ich sicherlich nicht mehr der jüngste und auch wenn das eine oder andere nicht mehr so gut funktioniert wie mit 20: Beim Sex klappt noch alles und ich bin auch noch recht ansehnlich. Allerdings bin ich seit einiger Zeit wieder solo, mein langjähriger Freund sagte vor gut einem Jahr „Ade“. Ich bin, trotz meines Alters recht unerfahren wenn es ums „anmachen“ geht, da ich die meiste Zeit feste Freunde

Heute war ein schöner, warmer Sommertag von ca.30 C ,gefühlt war es allerdings viel wärmer. Deshalb beschloss ich, direkt nach der Arbeit zum Bade-See zu fahren, welcher nur 14 Km von meinem zuhause entfernt war. Als ich von der Arbeit nach Hause kam, stellte ich mich zuerst nochmal unter die Dusche um mich abzukühlen und um mir meine Körperhaare am Gehege und Popospalte zu entfernen. Für mich gab es damals kein schöneres Gefühl unten komplett

Es war einer der heißesten Sommer in meiner Jugend, ich hatte gerade die 11. Klasse abgeschlossen und hatte nun Ferien. In den ersten drei Wochen habe ich in verschiedenen Betrieben gearbeitet, um das Geld für meine kommende Sommertour an die Ostsee zu verdienen. Wir hatten ja damals noch acht Wochen Ferien in der DDR und meine Freunde Rico, Jan, Kalle und ich wollten mit den Fahrrädern an die Küste fahren und dort campen. Die Tour

Ich weiß nicht mehr genau, wie alt ich damals war. Irgendwo zwischen achtzehn und neunzehn. Tommy war ein Junge aus der Nachbarschaft, etwa im gleichen Alter. Die Konkurrenz hatte uns zusammengebracht. Der Wettstreit wer das schönste und schnellste Moped hatte. Nachmittags und am Wochenende experimentierten wir. Nicht nur, daß uns ein Vetter von Tommy die Zylinderköpfe abgeschliffen, unseren Mopeds damit eine höhere Verdichtung beschert hatte. Wir testeten verschieden große Ritzel, Auspuffkrümmer und Zündkerzen. Kurz, unsere

Man schrieb das Jahr 1799 und ich war sechzehn, als das Schiff meines Vaters, auf dem ich mitfuhr, in der Karibik von Piraten geentert wurde. Wir standen von vorn herein auf verlorenem Posten. Die Piraten waren in der Übermacht und so saßen mein Vater und die meisten der Matrosen schnell in Ketten unten im Kielraum. Nur ein paar besonders junge und hùbsche Burschen hatte der Kapitän oben an Deck behalten und zu denen gehõrte auch

1. Wie es begann…. Na ja. Ich fühlte mich damals und schon früh zu älteren (schwulen) Männern hingezogen. Weshalb das so war und wie es begann weiß ich nicht. Möglicherweise, weil es mich reizte, wenn sie mich erobern wollten, während andere, vor allem Heteros, in mir nur einen jungen unreifen Kerl sahen, den sie, außer beim Sport, eben noch nicht wirklich ernst nahmen. Bei schwulen Kerlen entdeckte ich dem gegenüber grosses Interesse an mir. Das

Ich interessierte mich schon ziemlich früh für Sex, Nacktheit und Pornos. Auch setzte bei mir schon ziemlich früh die Pubertät ein, mit zehn wuchsen mir bereits Schamhaare und ich hatte auch meine erste Erektion. Darauf folgte auch mein erster Samenerguss und es kam eben das Interesse für Sex auf. Um es einfach zu sagen, ich war ziemlich frühreif. Mit 12 hatte ich schon eine ausgeprägte Schambehaarung und einen 16 cm langen Penis im erigierten Zustand.

Ich heiße Annabelle Mayer, bin 41 Jahre alt, geschieden, wohlhabend und, obwohl ich eigentlich nicht arbeiten muss, selbstständige Immobilienmaklerin. Ich mache viel Sport, achte auf gesunde Ernährung, halte mich für sehr gepflegt und modebewusst und sehe echt toll aus, wie mir oft, meist mit deutlich spürbaren Hintergedanken, versichert wurde. Trotzdem ist es schon eine Ewigkeit her, dass ich zum letzten Mal Sex hatte. Was auch daran liegt, dass mich „rein, raus, Micky Maus“ überhaupt nicht

Neulich war ich im Hallenbad ein paar Runden schwimmen um meinen Körper fit zu halten. Ich bin einige Runden geschwommen und habe am Schluss noch mal so richtig Vollgas gegeben. Bei den letzen drei Runden fing ich an im Wasser zu schwitzen, meine Muskeln spannten sich und wurden hart. Ich quälte mich zur letzten Runde und gab noch mal alles. Komplett außer Puste streckte ich meine Oberarme über den Beckenrand und verschnaufte erst einmal. Es

Es begann in der Hochzeitsnacht, dass ich, noch unschuldig, bei meiner von mir so sehr geliebten Angetrauten total versagte, kaum eine Erektion bekam und dann noch, kaum in sie eingedrungen, sofort absp*itzen musste. Es war für sie und mich eine deprimierende Enttäuschung. Auch weitere Versuche verliefen ähnlich, zudem kritisierte sie meinen sehr kleinen Penis. Das Scheitern der Ehe schon nach kurzer Zeit war klar, jedoch wollte ich meine Frau auf keinen Fall verlieren. Verzweifelt suchte

Vor vielen Jahren, als es das Internet noch nicht gab, suchten die Menschen über Kontaktmagazine nach Sexualpartner. Eines dieser Magazine war das „HAPPY WEEKEND“, das es noch heute gibt. Ich kaufte es mir damals regelmäßig. Ich möchte gar nicht wissen, wie oft ich damals vergeblich auf Kontaktanzeigen geantwortet habe, leider. Aber immerhin, mit einigen Schreiben war ich auch erfolgreich und es kam immer wieder mal zu Treffen und sexuellen Kontakten mit Paaren oder Einzelpersonen. Von

Als Till und Jan mich in ihre WG aufnahmen, wusste ich schnell, dass sie schwul waren. Probleme hatte ich damit keine. Ich brauchte überhaupt erst mal ein Zimmer. Ein paar Berührungsängste hatte ich zwar schon, aber die beiden hielten sich im Alltag wirklich sehr zurück. Wenn sie sich mal küssten, hatte mich sie meistens dabei überrascht. Aber wenn sie nachts miteinander schliefen, lag ich oft wach in meinem Bett. Ich lauschte den leisen rhythmischen Geräuschen

Ich war gerade 16 geworden. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen als ich 10 war. Seitdem lebe ich bei meinem Vater. Wir kamen sehr gut miteinander aus. Tagsüber hatte ich oft sturmfreie Bude und konnte anstellen was mir gerade in den Sinn kam, da mein Vater bis spät in die Abendstunden arbeitete. Seit der Trennung von meiner Mutter, hatte er keine andere Frau, zumindest keine, von der ich wüsste. Ich habe mich oft gefragt, wie

Schwul

Nicht nur Heteros können sich der Leidenschaft und der Lust hingeben, denn auch in der Homo Szene geht es heiß her. In der Schwul Story wird einfach kein Bumsloch ausgelassen. Da werden die harten und zuckenden Pimmel gierig geblasen und bis zum Abspritzen des weißen Ficksaftes in der Mundhöhle verwöhnt. Aber nicht nur das Blasmaul kommt in den Schwul Stories zum Einsatz, denn vor allem auf das Hintertürchen haben es die Homo Boys abgesehen. Gay Spaß ist eben nur die Hälfte wenn es nicht richtig zur Sache geht. Da werden in den Schwul Geschichten die engen Rosetten auf Vordermann geleckt, mit den flinken Fingern ein wenig vorgedehnt und dann kann es auch schon losgehen. Diese Schwul Stories haben es in sich. Hier bumsen und vergnügen sich nicht nur Pärchen, die sich schon lange kennen und vertraut sind, sondern auch das schnelle Nümmerchen für zwischendurch kommt hier immer wieder vor.

Die 10 besten gay-podcasts für schwule männer hören deutsch

Vielleicht wolltest du schon immer einmal einen Gay-Podcast hören und hast dank Corona erst jetzt die Zeit dazu? Oder bist du schon ein erfahrener schwuler Podcast-Hörer und möchtest tiefer in die Materie eintauchen? Damit du nicht durch Tausende Seiten und Listen stöbern musst, habe ich die besten queeren Podcasts auf dieser Seite für dich zusammengefasst.

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Gay geschichten lesen

Gay-Geschichten sind erotische Kurzgeschichten, welche sich um Lust und Liebe von Männern untereinander drehen. Dank unterschiedlicher Settings und Protagonisten kannst Du bestimmt auch für Dich eine lustvolle Geschichte finden. Tauch in unsere vielfältige Auswahl ab und genieße die Stories.

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Schwules geständnis gay geschichten

Schwul sein war in meiner früheren Jugend-Clique ein absolutes Tabu. Wir Kerle laberten nur von geilen Weibern, weil sie scharf waren wie Chili und gepoppt werden sollten und solchen Kram. Ich fügte mich diesem Usus, machte bei diesen Machosprüchen mit und konnte doch nichts an einem der Mädchen und Girls finden, die meine Kumpels so Klasse fanden, dass sie davon harte Schwänze bekamen. Zu der Zeit waren wir um die achtzehn, neunzehn Jahre alt und ich steckte in einem echten Dilemma. Einerseits wollte ich dazu gehören und mich nicht ausgrenzen, andererseits verabscheute ich dieses Verhalten. Viel schlimmer war scheinbar aber, was ich wenige Jahre zuvor bemerkt hatte. Ich hatte gemerkt, dass mich nur Jungs anmachen. So wie andere weibliche Models toll fanden, fand ich männliche Schauspieler oder einfach smarte Jungs und Männer von der Straße erregend. Ich musste mir eingestehen, dass ich schwul war . Schwules Geständnis Gay Geschichten

Mit diesem Geheimnis lebte ich und zwang mich wegen des Gruppenzwangs sogar dazu, es mit Mädchen zu treiben, was nicht immer leicht war. Bewusst suchte ich mir wie in gängigen Klischees die knabenhaften Girls aus, doch ein echter Ersatz für einen Mann war dies natürlich nicht. Mir war klar, dass ich so nicht ewig leben konnte, dass ich irgendwann zur Wahrheit stehen und mein Coming Out in Angriff nehmen musste. Bevor dies allerdings geschah, passierten Dinge, die ich so nie erwartet hätte. Es fing damit an, dass wir als Clique wild zelten gingen und ausnahmsweise keine Mädels dabei sein sollten. Ich fand diesen Umstand als sehr positiv und hatte wirklich Lust auf darauf. So schlugen wir fernab unsere Zelte auf, machten ein kleines Lagerfeuer und tranken Bier.

Die Stimmung war top, bis leider die alkoholischen Getränke zuneige gingen. Mattes hatte gleich die Lösung parat. Als eine Art stumm gewählter Wortführer schickte er alles außer mir los zum Einkaufen. Die 24-h-Tankstelle war eine ganze Ecke weit entfernt, aber besser, als auf dem Trockenen zu sitzen. So saß ich denn mit Mattes alleine am Feuer und wieder stellte ich fest, dass man mit ihm unter vier Augen ganz anders, ernsthafter reden konnte, als wenn die Clique dabei war. Dieses Mal war es nicht anders und wir philosophierten über Gott und die Welt wie man so schön sagt bis wir beide still wurden. Mattes sah mich ganz seltsam an, direkt in meine Augen und ich fühlte ein flaues, aber angenehmes Gefühl im Magen.

Dann geschah das, was ich bis dahin für unmöglich gehalten hatte. Mattes kam näher, legte eine Hand sanft in meinen Nacken, dann küssten wir uns. Im Nullkommanichts hatte ich einen Harten in der Hose, denn Mattes war ein schmuckes Kerlchen. Als der Kuss vorbei war und Mattes mich losließ, war ich so verwirrt, dass ich ihn nur anstarrte und keinen Ton herausbekam. Mattes brach schließlich die Stille. „Oh, sorry… ich weiß nicht, was in mich gefahren ist…“, versuchte er sich herauszureden, er konnte nicht wissen, dass ich schwul war. Darum zog ich ihn einfach zu mir und küsste nun ihn. Dieser Kuss war weniger zaghaft, sondern sehr intensiv. Ich streichelte seinen Rücken, wir hielten uns fest umarmt. Wir wussten, bald würden die anderen kommen. „Besuchst du mich morgen bei mir? Ich muss dir einiges erklären, glaube ich.“, raunte Mattes und ich versprach es ihm. Schwules Geständnis Gay Geschichten

Keine zwei Minuten später waren wir nicht mehr alleine und ich versank ziemlich in meine eigenen Gedanken, auch Mattes fiel es schwer, den harten Kerl raushängen zu lassen, aber keiner der anderen machte zum Glück eine Bemerkung. Jedenfalls war ich froh, als alle nacheinander wegpennten und wünschte mir den nächsten Tag herbei, der denn auch anbrach und rasch zum Aufräumen und Aufbrechen genutzt wurde. Am Nachmittag fuhr ich endlich zu Mattes, der mir die gesamte Zeit durch den Sinn gegeistert war. Bei ihm verhielten wir uns zurückhaltend, bis Mattes mir erzählte, dass er heimlich schwul sei und sich in mich verliebt hätte. „Ich verstehe es, wenn du jetzt einfach gehst.“, erklärte er zum Abschluss. Und zeigte ihm meine Antwort durch einen Kuss. „Ich stehe genau wie du nicht auf Mädels, aber auf dich, seit du mich gestern geküsst hast…“, wisperte ich und Mattes´ Augen begannen zu leuchten.

Erleichtert und gelöst lagen wir kurz darauf auf seinem Bett und knutschten, streichelten uns und zogen uns gegenseitig aus. Seinen Slip zog ich als letztes über seine Beine und sein großer, schöner Schwanz machte mich total an. Langsam glitt ich zu seinem Ständer, hielt ihn fest und leckte an seiner Eichel. Das erste Mal in meinem Leben blies ich einen Schwanz und nahm ihn tief in den Mund, verwöhnte Mattes, der mehr und mehr stöhnte. „Leg dich über mich, so dass ich auch deinen Schwanz verwöhnen kann…“, raunte er mir zu. Ich glitt über ihn und spürte gleich darauf seine warmen Lippen an meinem heißen Riemen. Es war ein so geiles Gefühl, als er meinen Schwanz saugte, dass ich fast vergaß, auch ihn weiter zu liebkosen.

Meine erste gaysex erfahrung

Mein Name ist Jan, bin 18 Jahre alt und spiele Basketball in der A-Jugend. Ich bin nicht schwul oder so und schon gar nicht geoutet, dass ich irgendwie coole Typen geil finde. Wir sind insgesamt 12 Jungs im Alter von 17 bis 18 Jahren. Die meisten gehen mit mir zur selben Schule. In meiner Mannschaft spielt auch seit der B-Jugend Sascha. Geheim hat mich dieser sportliche durchtrainierte Typ immer voll angemacht. Konnte ich natürlich niemanden zeigen und drüber reden. Er trug als Erster schon immer ne geile schwarze Radlerhose drunter unter der Shorts und beim Duschen in der Kabine habe ich heimlich immer auf die prall gefüllte Hose geschaut. Auch er war der Typ, der als Erster von uns schon immer irgendwelche Freundinnen hatte. Wir anderen waren irgendwie noch nicht so weit. Auch seine geilen Sneakers haben mich immer voll angemacht, genauso wie seine vollgeschwitzten weißen Sportsocken.

Geheim hatte ich mir also immer schon gewünscht mit ihm Sex zu haben vom Wichsen blasen bis zum Ficken, wobei ich sagen muss, dass ich noch nie etwas mit nem jungen hatte. Zu Hause habe ich mir also des Öfteren einen gewichst und an ihm gedacht. Und ich wurde von Woche zu Woche geiler, wir haben uns ja dann schon bis zu fünf Mal die Woche beim Training und Spiel gesehen. Nun kam es zu dem besagten Tag, an dem ich nie geglaubt hätte, das es mal passieren würde. Die Angst geoutet zu werden war einfach zu groß, dass ich mich getraut hätte, ihn anzusprechen. Es war ein Freitagabend in den Ferien und irgendwie hatten Sascha und ich was falsch verstanden, denn kein anderer in der Halle war beim Training nur wir. Im Übrigen trug ich seit zwei Jahren auch jedes Mal ne Radlerhose drunter. So wie heute standen wir beide in der Halle mit zwei geilen schwarzen Radlerhosen drunter.

Mir war sehr komisch, weil ich irgendetwas spürte in mir. Was passierte nun wir guckten uns an und beschlossen nicht einfach nach Hause zu gehen, sondern zu zweit zu trainieren. Wir wollten ein bisschen Wurftraining machen und noch anschließend ne halbe Stunde draußen im Wald joggen gehen. Wir waren ne Stunde in der Hale und überlegten nun zu joggen. Wie es ja beim Joggen normal sein kann, fasste ich mir mut und zog meine Shorts aus. Eine hautenges Shirt noch an und hatte halt nur meine Radlerhose an. Sascha fand die Idee gut und zog sich auch die Shorts aus. So konnte ich es kaum glauben und nun gingen wir zu zweit in Radlerhose joggen. Ehrlich konnte ich mir nicht vorstellen, dass nun mehr passieren sollte. Wir rannten durch den Wald und ehrten nach 30 min verschwitz zurück. Wie es freitags normalerweise üblich war, brachte einer immer ne Kiste Bier mit zum Training und diesmal hatte ich eine dabei.

Wir setzten uns nun nach dem Joggen in der halle hin und beschlossen ein Bier zu trinken. Aus einem Bier wurden fünf bis sechs pro Junge. Nun gingen wir in die Kabine zum Duschen, tranken weiter Bier und waren auch schon angeheitert oder einfach nur geil. Ich war zumindest sehr geil Sascha ist so 1,94 groß und sportlich durchtrainiert. Ich bin 1 Meter 83 und sportlich übrigens waren wir beide am ganzen Körper rasiert, weil irgendwann in der B-Jugend einer mal damit anfing und wir das cool fanden. Wir guckten uns an und ich spürte etwas ganz Besonderes nun kam er zu mir rüber und packte einfach mit seiner Hand meine geschwitzte Radlerhose an und fasste mir an den Sack. Ich war total geschockt. Aber mein Schwanz wurde hart und er fing an mich zu reiben, und durch die Hose zu wichsen. Nun war es also geschehen ich packte ebenfalls seine Beule und rieb sie. Wir leckten uns ab und steckten uns die Zungen in den Hals.

Er drückte mein Gesicht zwischen seine Schenken und nun rieb ich meine Zunge an seiner Radlerhose. Ich solle nun seine geschwitzten Socken lecken. Er fasste mir in die Hose und wichste meinen Schwanz. Nun zog er seine Hose runter und forderte mich auf ihn einen zu blasen. Das erste Mal hatte ich nun einen geschwitzten dicken harten rasierten Schwanz mit so ca 20 cm im Mund. Es war unglaublich. Ich blies so lange, bis er mir in den Mund spritze. Dann zog er mir die Hose runter und er wichste mich, bis ich auch gekommen bin. Unglaublich alles schön geschwitzt und leicht angetrunken nach dem Sport in der Kabine. Ich konnte gar nicht glauben, was gerade passiert ist. Wir duschten noch es nun schon ca. 22.00 Uhr und der Hausmeister musste auch gleichkommen. Wir zogen uns an und gingen nun in unsere Stammkneipe, wo wir uns immer trafen und taten später allen anderen gegenüber als wenn nicht passiert war. Er hatte ja auch ne Freundin.

Am Montag in der Schule sprachen wir kurz in der Pause und er fragte mich, ob ich ihn mal zuhause besuchen kommen wollte, da seine Eltern beide tagsüber arbeiteten. Außerdem verabredeten wir, dass keiner von unserem Geheimnis erfahren sollte. Wir verabredeten uns für Dienstag tagsüber bei ihm. Ich fuhr mit dem Rad hin und er öffnete die Tür. Der geile Typ wusste genau wie er mich geil machen konnte denn er hatte nur ne Radlerhose an, wie er die Tür öffnete. Wir gingen in sein Zimmer und er fragte mich, wie ich das erste Mal fand. Ich sage sehr gut und wurde schon wieder sehr geil er fragte mich, ob ich schon mal gefickt habe. Ich hatte noch nie auch nicht mit ner Frau. Er sagte er hätte schon oft mit seiner Freundin. Er erzählte, wie geil das ist. Ich fand es geil. Er fragte mich wie ich Nylons und Strapse und Strumpfhosen finden würde, ohne dass ich was ahne. Ich sagte sehr geil und dachte natürlich an Frauen.

Er fragte ob ich lust hätte mal zu ficken und ich sagte ja wusste aber gar nicht was er meinte mit Nylons und ficken. Er fasste mir wieder in die hose (ich hatte dieses Mal einen String an) und holte aus einer Schublade ein paar schwarze Nylonstrapse. Sagte dann zu ihm, er würde mich geil finden, wenn ich die mal anziehe. Ich wusste gar nicht, was ich machen sollte, weil ich ihn ja so geil fand. Ich sagte ja und zog mir die schwarze Strapse an, es war ein geiles Gefühl. Nun nahmen wir so noch ein paar Drinks und kifften uns einen. Mein Schwanz würde hart und seiner auch. Ich fing an ihn einen zu blasen ich in Nylons. Nun kam der Moment er drückte mich auf den Rücken und rieb meinen Arsch mit Gleitcreme ein. Er packte seinen Prügel aus, ich lag unter ihm auf dem Bett und nun kam der Moment er schob mir einfühlsam seinen fetten geilen Schwanz in meine Arschfotze und ich lag da wie ne geile Nutte.

Er vögelte mich bis zum Schluss und spritze mir dann auf dem Bauch. Auch ich kam zeitgleich und dachte, dass es wohl nichts Geilere gab. Ich zog die Nylons aus und wir tranken noch ein Bier. Ich fuhr mit dem Rad direkt zum Abendtraining und er kam auch. Wir trainierten und lasten uns nichts anmerken. So treiben wir es nun seit einigen Monaten, ohne dass jemand was davon weiß. Ich habe definitiv den passiven Part übernommen, mit dem ich sehr gut klarkomme. Ich habe das Gefühl, das ich ihn jedes Mal geil mache und er scharf auf mich ist. Wie nun alles weiter ging, werde ich das nächste Mal berichten. Eurer Jan von der männlichen A-Jugend aus “es war in Köln, aber den Verein verrate ich noch nicht”!

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Oh daddy (gay story)

Zu Beginn meines Studiums bin ich zu meinem Vater gezogen. Meine Eltern leben getrennt und Daddy ist nie wieder eine Beziehung eingegangen. Im Gegensatz zu meiner Mutter, ehrlich gesagt, da war immer Highlife. Die Lover gaben sich die Türklinke in die Hand.

Gemeinsam bewohnen wir eleganten Altbauwohnung mit Aussicht auf den Fluss. Er ist Artdirektor eine großen Werbeagentur. Anfang 40, tiefschwarzes Haar mit grauen Schläfen, durchtrainiert und hat die schönsten Augen der Welt. Ich finde, mein Vater ist eine äußerst attraktive Partie und wundere mich immer wieder aufs Neue, wo denn die Heerscharen von Frauen bleiben.

Vom gay masseur gefickt

Der Urlaub war fast schon vorbei. Meine Freundin und ich hatten eine Woche in einem Wellnesshotel im Schwarzwald verbracht. An unserem letzten Tag entschied ich mich für eine Ganzkörpermassage und buchte einen Nachmittags Termin. Ich war dann enttäuscht, als ich dann später zur Massage ging und mich ein Masseur mittleren Alters empfing. Eigentlich fand ich es reizvoller von einer jungen Frau in meinem Alter massiert zu werden. Er führte mich in den Massageraum und bat mich, mich komplett auszuziehen. Ich zog mich also aus und legte mich bäuchlings auf die Bank, er legte ein Handtuch über meine Hüfte und begann mit dem Rücken und Nacken. Er machte es wirklich ganz toll und ich konnte mich immer mehr entspannten. Danach wendete er sich meinen Beinen zu.

Ich spürte seine warmen Hände auf meiner glatten Haut hoch und runter gleiten. Dann griff er sanft in beide Fersen und spreizte meine Beine, so dass er auch innen gut massieren konnte. Langsam fuhren seine Hände an meinen Innenschenkeln höher und er stoppte auch nicht beim Handtuch, sondern strich bis in den Schritt hoch. Ich spürte wie seine Finger meine Hoden berührten. Dann hatte er seine Hände wieder an den Unterschenkeln, automatisch öffnete ich meine Beine noch mehr und er streichelte wieder an den Innenschenkeln aufwärts. Diesmal berührte er deutlicher und länger meine Hoden. Dann schob er das Handtuch über meinen Rücken und nun konnte er gut sehen was er schon erfühlt hatte. Er nahm mehr Öl und verteilte es auf meinem Hintern. Mit kräftigen und doch zärtlichen Griffen massierte er ausgiebig meinen Hintern. Ich merkte wie es meinem kleinen Freund gefiel und er anfing sich zu regen.

Ich spürte seine Finger in der Poritze und er rieb mit dem vielen Öl angenehm hin und her. Dann drückte er sanft einen Finger gegen meine enge Boypussy. Jedes mal wenn er wieder dort drüber strich drückte er etwas fester. Dank des vielen Öl spürte ich dann wie sein Finger ein klein wenig in mich eindrang. Ich wehrte mich nicht und er nutzte die Chance und drang tiefer ein. Mir gefiel es seinen Finger in mir zu spüren und er bewegte ihn rhythmisch langsam rein und raus. Dann war es Zeit mich umzudrehen und ich legte mich auf den Rücken, mein knabenhafter kleiner Pimmel hatte an Größe gewonnen und kleine Tropfen glänzten an der Spitze. Das Handtuch kam nicht mehr zum Einsatz und er schaute auf meinen jungenhaften rasierten Intimbereich. Ich hatte mich schon breitbeinig hingelegt, so dass er gleich das Öl über meine Beine verteilte. Auch diesmal glitten seine Hände an meinen Innenschenkel hinauf und er ganz unbefangen auch meine Eier anfasste und sie sanft knetete.

Er nahm mehr Öl und verteilte es zwischen meinen Beinen. Bevor er jetzt richtig zur Sache kam, öffnete er schnell seine Hose und zog sie mitsamt Unterhose aus. Sein Zauberstab war auch schon über Normalgröße gewachsen. Er stellte sich dich zu mir und sein Prachtstück sprang mir entgegen. Ich griff danach und beugte mich vor und fing an daran zu lecken. Er massierte mich dabei mit einer Hand und ich nahm seinen Schwanz tiefer in den Mund. Mir gefiel es wie er größer und härter in meinem Mund wurde. Meiner war auch zur vollen Pracht entfaltet und gekonnt bewegte sich seine Hand auf und ab. Schließlich spürte ich wie mein heißer Saft in mehreren Schüben auf meinen Bauch spritzte und mich richtig vollkleckerte. Er ließ von mir ab, entledigte sich blitzschnell seines Hemdes und stiegt zwischen meinen gespreizten Beinen auf die Bank. Er nahm meine Beine hoch, so dass ich ihm meinen Po entgegenstreckte.

Seine harte Lanze drückte er gegen mein kleines Arschloch und ich spürte wie leicht er in mich eindrang. Er beugte sich weiter über und fickte mich und es fühlte sich richtig geil an. Er beugte sich ganz zu mir herunter und unsere Lippen berührten sich, seine Zunge war in meinem Mund und ich steckte ihm meine hinein und wir küssten und heiß und innig. Schließlich wechselten wir die Position, ich ging auf allen vieren vor ihm und er nahm mich von hinten. Schnell hatte er seine Schwanz wieder in meiner Boypussy und fickte mich. Ich spürte wie sein Stöße immer schneller wurden, als er dann schließlich laut aufstöhnte und er seine Ficksahne in mich spritzte. Als er dann erschöpft seinen Schwanz herauszog, spürte ich wie sein Saft aus mir tropfte und schön in meiner Poritze kleben blieb. Das war übrigens auch der beste Arschfick den Ich bis dahin jemals erleben durfte. Noch nicht mal mit dem Umschnalldildo war es so geil wie mit dem Gay Masseur aus dem Hotel.

Der geile alte schwule geschichten

Ich bin 28 Jahre, normal gebaut (bei 1,74 wiege ich 73kg) und denke auch vom Aussehen ein Normalo. Und kannte mich eigentlich immer schon ganz gut mit Computern aus und dies sprach sich natürlich auch in der Nachbarschaft rum.

Ich komme aus keiner großen Stadt und auf dem Land kennt man sich ganz gut. Ein paar Straßen weiter wohnte ein 67jähriger Mann mit dem ich ab und an mal ein paar Sätze geredet hatte. Ich wusste wer er ist aber so richtig bekannt war er dann doch wieder nicht. Als ich eines Abends joggte winkte er mir zu und so lief ich kurz zu ihm rüber.

Er fragte mich ob ich mal Zeit hätte nach seinem PC zu schauen da dieser sehr merkwürdige Geräusche macht. Nach dem üblichen Smalltalk machten wir gleich einen Termin für den nächsten Tag aus. Am Folgeabend ging ich dann zu ihm. Er bot mir etwas zu trinken an und ich machte mich an die Arbeit. Das Problem war aber größer als erwartet und ich sagte ihm das es so nichts wird und ich den PC mitnehmen muss.

Er sagte das er das eigentlich nicht so gerne möchte weil auf dem Rechner auch viele Bilder sind, sehr private Bilder, meinte dann aber auch das er blöderweise keine Sicherung hat und es ihm wichtig sei die Bilder zu behalten. Ich sagte ihm das mich die Bilder eh nicht interessieren und ich alles sichern könnte.

Er willigte also ein und so nahm ich den PC mit nach Hause. Ich startete den PC und machte erstmal eine Sicherung auf externer Platte. Als ich fertig war dachte ich daran wie wichtig ihm die Bilder waren und ich ertappte mich doch in seine Ordner zu schauen. Neben vielen normalen Bildern gab es aber auch „andere“ Ordner mit eindeutigen Bezeichnungen, wie z.B. Sekt, Kaviar, Strapon, Bondage usw.

Ich schaute mir die ersten Bilder aus dem Ordner Arsch an. Es waren Tausende in jeglicher Form und Farbe, weibliche und männliche. Ich durchforstete einen Ordner nach dem anderen und blieb dann bei einem hängen der da hieß „Meine Fotos“. Als ich reinschaute stockte ich leicht und musste zweimal hinschauen. In den Bildern erkannte ich den Nachbarn und das waren keine Urlaubsbilder.

Er war in allen möglichen Posen zu sehen. Mal angezogen oder mit offener Hose oder auch völlig nackt. Er spielte an seinem Schwanz und wichste ihn, er hatte seine dicken Eier abgebunden und trug Ringe. Seine Brustwarzen waren geklammert und er spielte mit Dildos und anderen Sachen die er sich scheinbar genüsslich in den Arsch schob. Wie in Trance hatte ich meine Hose geöffnet und hielt meinen eigenen Schwanz fest in der Hand der natürlich steinhart war. Der geile Alte Schwule Geschichten

Ich dachte nur was mit mir los ist. Klar hatte ich schon nackte Männer gesehen oder mir Videos und Bilder von Transsexuellen oder Gays angeschaut. Der Nachbar war aber eben mein Nachbar und wie ich schon schrieb 68 Jahre und stark übergewichtig.

Er hatte einen dicken Bauch, sein Schwanz war sehr groß, blankrasiert und seine Eier ebenfalls sehr groß. Er sah aus wie einer in seinem Alter aber das war eher zweitrangig da die Bilder mich so aufgeilten als stünde ich auf Männer. Ich drückte das Fenster weg und suchte nach Abwechslung, ging in die Küche um mir etwas zu trinken zu holen. Aus Bequemlichkeit hatte ich mich ausgezogen und immer noch einen Steifen. Ich ging zurück zum PC und öffnete den nächsten Ordner „Meine Pissfotos“.

Der Alte hatte sich selber und wurde scheinbar fotografiert als er pinkelte. Nicht nur Bilder über der Kloschüssel sondern auch Outdoor und in der Badewanne und nicht nur im Stehen sondern auch während er in der Wanne lag sein Oberkörper und sein Gesicht gelblich glänzend. Ich kam aus dem Staunen nicht raus, wie geil er doch war obwohl es auch viele ältere Bilder waren aber nach Datum sortiert waren auch viele aktuelle Bilder dabei.

Ich spielte gar nicht so richtig an mir, saß nackt vorm PC und schaute auf meine eigene Schwanzspitze die schon glänzte. Und bekam alleine schon vom Anschauen einen Erguss und schämte mich fast dabei. Ich schaute mir immer mehr Bilder an in immer anderen Szenen, die vom Nachbarn und auch andere Männer und Frauen.

Als ich im Ordner Meine Fotos in Dessous die Bilder von ihm in Frauenwäsche sah musste ich zwar erst schmunzeln, hielt es dann aber keine Sekunde länger aus und spritze los obwohl ich vorm PC saß. Ich hatte mir tatsächlich auf Fotos eines Mannes einen runtergeholt und es gefiel mir sogar.

Am nächsten Tag klingelte ich an der Tür des Mannes. Sein Auto stand vorm Haus doch er öffnete nicht. Ich brauchte sein okay zum Kauf einer neuen Platte und schaute durchs Fenster ob ich jemanden sehe. Durchs Haus hindurch sah ich das er auf der Terrasse war und so ging ich ums Haus herum, räusperte mich laut damit er sich nicht erschreckt und er begrüßte mich. Der geile Alte Schwule Geschichten

Er lag auf einer Liege und hatte nur eine viel zu enge Badehose an. Sein praller Körper glänzte von der Sonnencreme. Wir quatschten übers Wetter und beredeten dann das Geschäftliche. Er bot mir wieder etwas zu trinken an, stand auf und holte es aus dem Haus. Währenddessen zog ich mir mein T-Shirt aus da es doch sehr heiß war an dem Tag. Wie gesagt war ich nicht mal Bi aber als er aus dem Haus kam und so glänzend in der Sonne stand da war das ein sehr komisches Gefühl.

Mit dem schon fetten bzw. trotz des fetten Bauches sah er erotisch aus, seine Brüste waren auch größer, mindestens Körbchen A, seine Nippel waren beide gepierct und durch die Warzen prangte ein Ring. Ich musste ihm auch auf die Hose schauen und stellte mir den dicken Schwanz vor. Na ist dir warm geworden sagte er und ich erschrak fast. Hier nimm lieber etwas Sonnencreme bevor du dich verbrennst.

Ich nahm einige Tropfen und verrieb es auf meinem Oberkörper. Er beobachtete mich dabei und nach einer Weile bildete ich mir ein das er einen Halbsteifen hatte. Als ich das Getränk geleert hatte verabschiedete ich mich, zog mein Shirt wieder über und ging nach Haus. Dort startete ich für die Bestellung der Hardware meinen PC und nachdem ich bestellt hatte öffnete ich wieder die Fotos der Datensicherung mit der Option Diashow.

Schon nach den ersten Bildern, war meine Unterhose in die Ecke geflogen und ich hielt meinen Schwanz in der Hand, den ich dann richtig feste Wichste und mir das Ergebnis genüsslich auf den Bauch spritzte. Vielleicht war es so gewollt das die Diashow stoppte und eine Großbildaufnahme von zwei Männern auf dem Monitor zu sehen war die sich gegenseitig die Schwänze hielten, der eine Mann älter mit korpulenter Figur der andere Mann viel jünger und durchtrainierter.

Spaß unter freunden

Ich weiß es ja selbst, lieber Leser. Schwule Sexgeschichten über Klassenfahrten, Jugendherbergen und Co gibt es schon massenhaft. Hab mir überlegt, ob es überhaupt eine gute Idee ist, da auch noch meinen Senf dazuzugeben. Aber vielleicht findest du es ja doch interessant, wie das mit Max, Fynn und mir gelaufen ist. Darum schreib ich es jetzt einfach auf und hoffe, du hast ein wenig Spaß an unserer Geschichte.

Aber bevor ich mit der eigentlichen Story beginne, will ich noch etwas über mich erzählen, damit du mich besser verstehst. Ich heiße Simon Steinke und war zum Zeitpunkt, wo die Geschichte spielt, 18 Jahre alt (um genau zu sein bin ich’s heute auch noch. So lange ist das ja nicht her). Ich bin von Natur aus eher schüchtern und tu mir schwer damit, neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem deswegen war’s auch für mich eine besondere Schwierigkeit, als ich mit meiner Familie am Beginn meines 12. Schuljahres von Fulda in die nordbadische Provinz umziehen musste, weil mein Dad von der Arbeit aus dorthin versetzt wurde.

Die Monate vergingen und ich schaffte es nur so halbwegs, Fuß zu fassen. Ich kam in meiner neuen Klasse gut klar, doch ich hatte es nicht geschafft, richtige Freunde zu finden. Das machte mir aber nicht soooo viel aus. Das Wichtigste war, ein gutes Abi hinzulegen und dann würde sowieso ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Gibt’s noch was über mich zu sagen? Jaaa… Okay, ich weiß ja schon. Das hier ist eine Gay-Sexgeschichten-Seite und du willst meine Stats wissen. Da will ich kein Spielverderber sein. Wie gesagt – ich bin 18 Jahre alt, Ein Meter Sechsundsiebzig groß und wiege 67 Kilo. Bin dunkelblond und von der Figur her würde ich mich als normal beschreiben. Schlank, aber nicht besonders athletisch, und trotzdem ganz okay. Hab ich was vergessen? Ah ja… 16 Zentimeter, unbeschnitten. Könnte ein bisschen mehr sein, aber ich bin zufrieden.

Jetzt geht’s aber mit der Geschichte los. Und zwar beginnt die an einem Donnerstag, als es schon auf die Abi-Prüfungen zuging. Da gab es für unsere 12b und unsere Parallelklasse, die 12a eine gemeinsame Exkursion, die den Geografieunterricht bereichern sollte. Mit Übernachtung.

Das könnte man jetzt als eine coole Sache ansehen. Gerade jetzt, wo der Lernstress riesig war, wäre es eine willkommene Abwechslung gewesen. Wenn’s irgendwo hingegangen wäre, wo etwas los ist. Aber nein… Herr Schumacher, unser Geografielehrer, führte unsere zwei Klassen in einer Busladung ins Niemandsland der Schwäbischen Alb (es wurde gemunkelt, dass das hauptsächlich daran lag, weil er seine Kindheit dort verbracht hatte). Wir verbrachten also mit 46 Schüler und zwei Lehrer den Vormittag im Reisebus, dann wurden wir nachmittags durch eine Tropfsteinhöhle geführt und bekamen anschließend noch bis in den frühen Abend hinein die Karstformationen der Schwäbischen Alb vor Augen geführt, wobei wir sogar dazu genötigt wurden, zu wandern. Am Ende wurden wir zur Jugendherberge am Ortsrand eines Kaffs namens Engstingen gebracht. Eigentlich haben das unsere Lehrer ja perfekt eingefädelt. Wenn man mit einer Horde Schüler über Nacht unterwegs ist, die nun mittlerweile alle zwischen 18 und 19 Jahren und in Partylaune waren, hat man wohl am wenigsten Probleme, wenn man sie wo hinsteckt, wo es wirklich gar nichts gibt. Und genau dieser Ort war Engstingen. Auf den ersten Blick war das Ausgeh-Highlight ein Sparmarkt gegenüber unseres Wohnbunkers.

Nun war es schon kurz vor 20 Uhr, als wir unseren Exkursionstag nach einem zünftigen Abendessen in einer gut bürgerlichen Gaststätte ausklingen gelassen hatten. Genau genommen waren wir hauptsächlich deshalb so spät dran, weil wir das Restaurantpersonal ziemlich überfordert hatten, als wir mit fast 50 Leuten unangekündigt bei ihnen eingefallen sind. Da hat’s Ewigkeiten gedauert, bis jeder sein Essen bekommen hatte.

Aber letztendlich war doch jeder satt geworden. Um halb neun, als es draußen schon ziemlich finster war, hatten wir es dann endlich zu unserer Jugendherberge geschafft. Abgeschafft vom langen Tag, aber auch in guter Stimmung standen wir alle in kleinen Grüppchen in der lieblos-düsteren Lobby der Herberge und organisierten die Zimmerverteilung. Es gab Dreier- und Viererzimmer. So wie es üblich ist, fanden sich kleine Cliquen, die sich gut verstanden, zusammen und gingen zum Tresen, um sich einen Schlüssel abzuholen. Weil ich keine echten Freunde hatte, war’s mir egal, mit wem ich zusammen kam. Ich wartete einfach bis zum Schluss. Als nur noch Max, Fynn und ich übrig waren, blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich mit den Beiden zusammen zu tun.

Ich hatte es damit gut erwischt. Fynn und Max waren beide in meiner Klasse. Obwohl die zwei sehr unterschiedlich waren, waren sie gut befreundet und auch im allgemeinen sehr umgänglich. Der schon 19jährige Max war sozusagen das Sport-Ass in unserer Klasse. Er hatte fast schwarze Haare und genauso dunkle Augen. Obwohl beide seiner Eltern deutsche waren, hatte seine Haut einen südländischen Teint. Dazu weiche Gesichtszüge, die ihn gemeinsam mit seiner sportlichen Figur und seiner fast 1,90 Körpergröße zu einem Mädchenschwarm in unserer Schule machten. Aber die Girls mussten leer ausgehen. Denn Max war schon seit über einem Jahr mit Sophie aus der Elften zusammen.

Fynn war dagegen ein, zwei Zentimeter kleiner als ich. Mit seinen fast schulterlangen blonden Haaren und dem jungenhaft-kessen Gesicht, dass ihn ein kleinwenig jünger, als seine tatsächlichen 18 Lebensjahre wirken ließ, gab’s auch ein paar Mädchen, die auf ihn standen. Gerade in Verbindung mit seinen leuchtenden rehbraunen Augen waren die blonden Haare eine interessante Kombination. Fynn war zwar auch nicht der sportlichste, sondern eher künstlerisch begabt (er spielte mehrere Instrumente und konnte auch gut malen), aber sein schlanker Körper hatte auch seinen Reiz.

Aufgrund der Tatsache, dass Fynn und Max sympathisch waren und noch dazu das Äußere stimmte, konnte ich also mit der Zimmeraufteilung sehr zufrieden sein. Ich muss jetzt dazu sagen, dass ich mir bis zu diesem Donnerstag über eine mögliche schwule Seite nicht besonders viele Gedanken gemacht hatte, aber im Allgemeinen hatte ich schon eine Schwäche für schöne Mädchen und Jungs.

Fynn ging dann als Letzter zu Frau Mettbach, der Empfangsdame am Tresen, um sich den Schlüssel abzuholen.

„Zimmer 24, Jungs“, sagte er, als er wieder zu mir und Max zurück kam und zeigte uns wie als Beweis den Schlüssel mitsamt dem billigen Plastikanhänger, der mit einer handgeschriebenen 24 beschrieben war.

Nun wurde es noch einmal lauter, als sich schlagartig alle 48 Leute auf den Weg zu ihren Zimmern machten und die Treppen zu den beiden Obergeschossen hochtrampelten.

„Kommt ihr noch zu uns ins Zimmer? Ein bisschen Party machen?“, fragte Torben aus unserer Klasse eher Max und Fynn als mich, kurz bevor sich unsere Wege auf der Treppe trennten.

„Jo. Später dann“, antwortete Max etwas gleichgültig.

Keine Minute später standen wir drei vor der dunkelbraunen Holztür mit der Aufschrift ’24‘ und Fynn schloss auf. Er knipste das Licht an.

„Gar nicht sooo schlecht“, murmelte Fynn nach der ersten Inspektion. Der Raum war relativ geräumig, es gab drei Kleiderschränke, drei Einzelbetten und in der Mitte ein Tisch mit vier Stühlen. Und… Das Zimmer hatte in einem Nebenraum ein eigenes Bad. Das war zwar winzig, aber weil wir auf dem Weg an einem Gemeinschaftsduschraum vorbeigekommen waren, hatten wir damit gar nicht gerechnet. Wie es so ist, warf jeder sein Reisetäschchen mit der Wechselkleidung auf eines der Betten, um sein Revier zu markieren.

Wir schauten uns alle drei etwas unentschlossen um. Schließlich war es Fynn, der die Frage stellte, die uns allen auf den Lippen lag: „Und jetzt?“

Max zog sich seinen Pulli und das T-Shirt, das er darunter trug, über den Kopf: „Erst mal frisch machen“

Danach zog er sich auch noch die Hosen aus und streifte die Socken ab. Barfuß und nur mit einer blau-weiß-schwarz karierten Lousy Livin Boxershorts bekleidet ging er ins Bad, wo er sich bei offener Badezimmertür am Waschbecken Wasser über den Oberkörper schaufelte.

Ich fand das Gebaren zwar schon ein bisschen lächerlich, auf der anderen Seite war ich Max aber auch dankbar. Denn es war schon ein geiler Body mit der braunen feinporigen Haut und den Muskeln, die sich darunter abzeichneten, den er so zeigefreudig präsentierte. Ich schätze, da steckte auch ein bisschen Eitelkeit dahinter. Zumindest war er keine drei Minuten später schon wieder fertig und kam wieder raus.

„Sollen wir dann noch zu Torben runter gehen?“, fragte ich, obwohl mir nicht besonders danach war.

Max zog den Reißverschluss seiner Tasche auf und holte drei Flaschen Bacardi Breezer heraus, deren Kronkorken er an einer Metallöse der Reisetasche öffnete und an uns verteilte. Dann zog er einen Stuhl nach hinten, lümmelte sich halbnackt wie er war hinein und legte demonstrativ die Füße auf den Tisch: „Später vielleicht. Jetzt machen wir erst mal Feierabend“

Fynn bekam bei diesem Anblick, der schon ein bisschen Assi war, direkt einen Lachkrampf. Quirlig wie immer, imitierte er Max, indem er sich auch bis auf die Unterhosen auszog, wobei er im Gegensatz zu Max eine eng anliegende dunkelblaue Retropants trug, die seine kleinen Pobäckchen schön betonte und bei der sich vorne die Weichteile in einer Ausbuchtung abzeichneten. Der grazile haarlose Körper gefiel mich echt gut. Genauso wie Max lümmelte sich nun auch Fynn auf den Stuhl, der Max gegenüber stand und pflanzte seine nackten Füße auf den Tisch. Er stellte sich seine Alkopopflasche auf den Bauch und setzte einen verpeilten Blick auf: „Yeah. Gammel-Party auf Zimmer 24!!!“

Ich seufzte theatralisch. Ich wollte ja kein Spielverderber sein und zog mich auch bis auf die Pants aus. Dann setzte ich mich ans Stirnende des Tisches, flackte die Füße auf die Tischplatte und versuchte genauso abgeschifft zu wirken, wie meine Zimmergenossen.

Während der nächsten halben Stunde nuckelten wir an unseren Flaschen, quatschten über den Lehrstoff und lästerten über die Exkursion, auf der wir uns befanden, weil wir sie für total sinnlos hielten. Dabei strahlten Max und Fynn mehr Erotik auf mich aus, als es mir als Möchtegern-Hetero recht war.

Nach einer Weile, als jeder schon seine zweite Breezer-Flasche gekippt hatte und wir alle den Alkohol spürten, war Fynn an der Reihe, Nachschub aus Max‘ Tasche zu holen. Er stand zwar auf, aber statt zu Max‘ Bett ging Fynn erst mal zu seiner Hose, die auf dem Boden lag und holte das I-Phone aus der Tasche. Dann begann er darauf rumzutippen.

Mir gefiel das zwar nicht, weil gerade so eine lustige Stimmung geherrscht hatte, aber ich behielt meinen Unmut für mich.

Max war da aber nicht so auf den Mund gefallen: „Mann Fynn! Muss das jetzt sein?“

Fynns Lachen wurde dreckig, ohne dass er die Augen vom Display ließ, dann schaute er zu Max: „Kommt mal her. Ich muss euch was zeigen“

Na, das hätte ich ja ahnen können. Fynn hatte nämlich so eine Macke, dass er kurze Porno-Sequenzen auf seinem Smartphone sammelte – je versauter, desto besser – und in den Pausen gerne seine Mitschüler damit nervte, sie ihnen aufzudrängen. Aber Max und ich waren jetzt auch angetrunken genug, dass wir auf Fynns Schweinkram Bock hatten.

Damit wir alle eine gute Sicht aufs Handy hatten, setzte Fynn sich auf die Bettkante, Max setzte sich rechts neben ihn und ich mich links neben Fynn. Es war gar nicht zu umgehen, dass ich mich mit dem Oberarm an Fynns Oberarm und mit dem Oberschenkel an seinen Oberschenkel drücken musste, um genug sehen zu können. Dann ließ Fynn den 30sekündigen Clip laufen. Bei dem schlecht gemachten Amateur-Video kniete eine Frau vor einem Mann und blies ihm einen. Der Mann hatte dabei aber der Frau die Hand ins Genick gedrückt, damit er ihr Gesicht fest an seine Hüfte pressen konnte und der Schwanz wohl tief in ihrem Rachen stecken musste. Die Frau gab keuchende Geräusche von sich, während sie der Mann von oben her anfeuerte und sie in den Hals fickte. Plötzlich ließ der Mann das Genick der Frau los und zog den Schwanz, der wirklich lang war, aus ihrem Mund. Die Frau öffnete den Mund zu einem weit aufgerissenen O, der Mann wichste seinen nass glänzenden Dödel direkt davor ab, dann pumpte er ihr gut sichtbar vier Stöße Sperma in den offenen Mund hinein.

„Oh fuck!!!“, entfuhr es mir erschrocken-fasziniert.

Unsere Reaktion war erfahrungsgemäß genau so, wie es sich Fynn immer wünschte, wenn er seine Videos rumzeigte.

Er stumpte Max mit dem Ellbogen an: „Machst du das mit Sophie genauso?“

„Näää. Die würde meinen Schwanz niemals in den Mund nehmen. Geschweige denn sich reinspritzen lassen“

„Armer Kerl. Ha ha ha“, lästerte Fynn. Auf dem I-Phone ging er zurück zu seiner endlos wirkenden Porno-Liste und suchte das nächste Filmchen raus. Wieder ein Blowjob von einer jungen Frau, die dieses Mal hübscher war, als die beim Ersten, an einem beeindruckenden fleischigen Penis. Das zweite Filmchen war wesentlich erotischer als das erste, aber das Ende war dasselbe. Nämlich dass die Dame mit Samenflüssigkeit gefüttert wurde.

So ging es eine Zeitlang weiter. Fynn präsentierte uns ein Schwanzlutschvideo nach dem anderen und wir diskutierten darüber, ob das aktuelle jetzt besser oder schlechter war, als die vorherigen. Normalerweise war ich zwar etwas prüde, aber in Kombination mit dem Alkohol und Fynns blanker Haut, die ich an meinem Arm und meinem Schenkel fühlte, weil wir so eng aneinander saßen, geilte mich das ganz schön auf. Die Tatsache, dass ich einen Harten hatte, der unter meiner Pants gut sichtbar war, hätte mir glatt peinlich sein können. Aber auch bei Fynn war die Beule gut zu sehen. Ganz zu schweigen von Max, dessen Boxershorts weit nach oben gespannt war.

Jetzt war wieder so ein mittelprächtiges, aber dafür sehr schweinisches Video fertig, wir kamen zu dem Schluss, dass das nicht ganz so gut war und Fynn öffnete die nächste Datei in der Liste. Aber beim nächsten Kurzclip war was anders. Bisher waren’s immer Männlein und Weiblein, aber jetzt waren es zwei sportliche Jungs, so um die 25. Der eine saß breitbeinig auf einer Coach und der andere kniete auf dem Boden zwischen dessen Beinen.

„Alter… Wie pervers“, platzte es aus Max heraus, als der Kerl den Schwanz in den Mund nahm und auch ich bekam Glupschaugen. Dann verwöhnte er den Pimmel mit kreisenden Kopfbewegungen und leise schmatzenden Geräuschen. Max relativierte sich: „Aber die Technik ist geil“

Natürlich gab es auch für diesen jungen Mann hier Sperma zu schlucken. Das schien für Fynn wohl ein Kriterium zu sein.

„Von der Technik her war das jetzt der geilste Blowjob von allen“, war meine anschließende Filmkritik.

Max: „Ja, aber das ist doch auch klar. Schwule haben ja keine Mösen zum ficken, da müssen sie wenigstens gut blasen können“

Nun brachte sich Fynn wieder ins Spiel, mit seinem typischen Grinsen, das schon erahnen ließ, dass er noch ein Ass im Ärmel hatte: „Das glaubst aber auch nur du“

Er scrollte auf seiner Liste ein gutes Stück nach unten, ehe er fand, was er suchte. Und der nächste Clip hatte es in sich. Es handelte sich hier um zwei dunklere muskulöse Jungs, vielleicht aus Latein Amerika. Einer war nackt mit dem Oberkörper über einen Tisch gebeugt und der andere stand mit einem prallen Rohr hinter ihm. Die Kameraeinstellung schwenkte nun in eine Nahaufnahme der knackigen Pobacken des Gebeugten. Sie wurden von zwei Händen auseinander gespreizt, so dass die leicht behaarte Rosette zu sehen war. Dann kam das Gesicht des anderen ins Bild. Alle drei schauten wie gespannt, als wenn es sich um einen Thriller handeln würde, aufs Geschehen und verfolgten, wie der Hintermann einen dicken Schleimklecks auf die Rosette rotzte. Das Gesicht verschwand aus der Nahaufnahme, dafür kam aber die fette rosa Eichel ins Spiel, die an der vollgerotzten Rosette angelegt wurde.

Der Stecher gehorchte meinen Gedanken. Die Eichel verrieb erst die Rotze um das Loch herum, dann verschwand sie langsam und unter einem Stöhnen, bei dem nicht recht zu erkennen war, ob es sich um Lust- oder Peinstöhnen handelte, im Hintereingang. Mit rasendem Herzen und pochendem Schwanz schaute ich mir in den nächsten Minuten an, wie der arme oder glückliche Kerl (ich war mir da nicht ganz sicher) durchgerammelt wurde. Der Streifen endete, wie es sich für einen Fynn-Film gehört. Der Schwanz wurde aus dem Arsch gezogen, damit er das Sperma auf die Rosette spritzen konnte, dann wurde er mitsamt dem weißen Saft wieder reingedrückt.

„Alter. Jetzt bin ich aber bedient“, meinte Max mit einem knüppelharten Brett unter der Boxershorts.

Fynn ulkte: „Soll ich’s dir zuschicken? Dann kannst du’s Sophie zeigen und sie fragen, ob sie das mit sich machen lässt“

„Du Idiot“, raunzte Max ihn an. Dann schaute er an sich hinunter auf seine Beule: „Aber ich schlage vor, wir gehen demnächst runter zu Torben. Da kommen bestimmt auch die Girls. Ich könnte heute nämlich echt noch ’nen Blowjob vertragen. Und wenn die voll genug sind, haben wir vielleicht Glück“

Fynn legte die Stirn in Falten: „Glaubst du doch selbst nicht, bei den verklemmten Hühnern. Und selbst wenn… Das spricht sich dann so schnell herum, dass es in ein paar Tagen Sophie erfährt“

Max‘ Mundwinkel gingen nach unten: „Scheiße. Hast recht“. Mit der rechten Hand wies er auf seine Beule, die noch immer genauso stand, wie die bei Fynn und bei mir: „Und was soll ich damit jetzt machen?“

Fynn lächelte geheimnisumwittert: „Ich hab da so eine Idee“

Es entstand ein seltsames Schweigen. Obwohl ich mich als der Außenseiter bis dahin zurückgehalten hatte, mischte ich mich ein: „Und die wäre?“

„Wir machen unter uns Dreien Einen aus – nennen wir’s mal das ‚Mädchen‘ – der heute Abend noch herhalten muss“

Max riss die Augenbrauen hoch: „Was??? So wie in dem Film eben????!!!“

Fynn: „Nee, so arg jetzt auch nicht. Bisschen blasen und vielleicht so tun als ob. Einfach ein bisschen Spaß unter Freunden“

Max kleinlaut: „Mann Fynn… Ich weiß echt nicht, ob ich das will. Das ist doch voll schwul“

„Quatsch. Das ist doch nicht schwul. Das machen alle so. Von den Jungs aus der Volleyball-AG weiß ich, dass die sich immer, wenn sie auf ’nem Trip sind, untereinander ein oder zwei ‚Mädchen‘ auslosen für den Druckabbau“

„Und von denen hast du sicher auch ein Filmchen auf’m Handy“, entgegnete Max zweifelnd.

„NOCH nicht. Ha ha ha“. Fynn klapste gleichzeitig mir links von sich und Max rechts von sich mit den Handflächen auf die nackten Oberschenkel: „Also? Was ist jetzt?“

„Von mir aus“, murmelte ich und hatte größte Mühe, meine Begeisterung zu verbergen.

Max seufzte: „Ja, okay. Die Chance ist ja Eins zu Drei, dass ich nicht das Mädchen bin“

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 von sexgeschichtenfick · Published 8. August 2017 · Last modified 11. Januar 2014

Schwule sexgeschichten: erotische gay-geschichten lesen & schreiben

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Blind date

Ich hatte mich verliebt, und zwar über beide Ohren. Es war zwar nicht das erste Mal in meinem Leben, dass mir das passiert war, aber zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass es sich um eine hoffnungsvolle Liebe handelte.

Halt… Vielleicht war das jetzt ein zu kitschiger Einstieg für eine Geschichte. Ich sehe schon den einen oder anderen Leser vor lauter Schmalz mit den Augen rollen. Ich muss auch zugeben, die Sache hatte einen dicken Haken. Aber bevor ich euch mehr dazu erzähle, möchte ich mich doch noch kurz vorstellen.

Mein Name ist Jonas, zum Zeitpunkt der Geschichte war ich 18 Jahre alt und Gymnasiast im Heisenberg-Gymnasium in Bruchsal, meiner Heimatstadt. Ich war leidenschaftlicher Fußballer und kickte für die A-Junioren beim 1. FC Bruchsal, war allgemein beliebt, und ich hatte ein Geheimnis. Ich war schwul, und zwar mit den drei ‚U‘: Ungeoutet, unberührt, unglücklich. Obwohl meine Tage mit guten Freunden und Sportkameraden meistens ausgefüllt waren, fühlte ich mich auf eine emotionale Art einsam und unverstanden. Tagsüber und an den Wochenenden war ich der normale und meistens auch lustige Jonas, der einigermaßen attraktiv war und oft belächelt wurde, wenn er eine eindeutige Anmache von einem Mädchen auf ungeschickte Art versemmelte (’so bekommst du nie eine ab‘, hörte ich oft). Abends und Nachts, wenn ich alleine war, durchstöberte ich dagegen das Internet nach allem, was mit dem Thema ’schwul‘ zu tun hatte. Sei es, um meine eigene Identität zu ergründen, oder einfach nur, um mich aufzugeilen.

In diesen Zeiten hatte ich mir auch in einigen Dating-Portalen Profile angelegt, um mich auszutauschen, einen Freund zu finden, oder endlich mein heiß ersehntes Erstes Mal zu verwirklichen. Unter anderem hatte ich mich auch bei einem Portal, das auf junge Schwule als Zielgruppe abzielte, angemeldet. Und hier beginnt meine Geschichte.

Na gut. Jetzt habe ich mich so verplappert, da fange ich am besten noch mal von vorne an: Ich hatte mich also verliebt. Es war zwar nicht das erste Mal in meinem Leben, dass mir das passiert war, aber zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass es sich um eine hoffnungsvolle Liebe handelte. Das Problem war nur, dass die Sache einen Haken hatte. Ich hatte meinen Liebsten bis zu diesem Dienstag, dem 10. Oktober 2017 nämlich noch nie gesehen. Am Donnerstag zuvor war ich in dem oben erwähnten Dating-Portal von ihm angeschrieben worden. Heartbreaker-KA nannte er sich, und seine erste Mail an mich bestand aus dem kreativen Spruch: ‚Na du?‘

Aus dieser blöden Anmache entwickelte sich während der nächsten Tage ein launiges hin und her. Heartbreaker-KA’s Profilangaben waren für mich sehr ansprechend: 18 Jahre, blonde Haare, braune Augen, sportliche Figur. Dazu kam er laut Profil aus derselben Region wie ich. Beim Chatten erfuhr ich, dass dieser Heartbreaker den bürgerlichen Namen Felix trug und aus Mingolsheim kam, keine 10 Kilometer von Bruchsal entfernt, und in Östringen aufs Gymnasium ging.

Ich muss nun zugeben, bei meinen eigenen Angaben flunkerte ich dann ein bisschen. Die Angst, irgendwie zu viel über mich zu verraten und dadurch aufzufliegen, saß mir ständig im Nacken, wenn ich mich in diesen Foren bewegte. Ich nannte Felix zwar meinen richtigen Vornamen, den mein Profilname ‚Jonny99‘ schon andeutete, behauptete aber, ich käme aus dem Nachbardorf Heidelsheim und ginge aufs Schönborn-Gymnasium. Das klingt jetzt sicher schizophren. Aber ihr müsst verstehen, dass ich in einem Umfeld groß geworden war, wo immer eine unterschwellige Homophobie spürbar war, und das hatte mich geprägt. Da war ich lieber doppelt und dreifach vorsichtig.

Zumindest fand ich zu Felix schnell einen fantastischen Draht. Wir quatschten über unsere Sorgen und was uns bedrückte (Felix war genauso ungeoutet und verunsichert wie ich), machten Späße miteinander, erzählten uns unsere sexuellen Träume, und dreimal hatten wir auch ganz schön schmutzig hin und her geschrieben, was wir miteinander machen würden, wenn wir uns mal träfen. Dabei gab es immer den Running-Gag mit den Fotos. Klar wollte jeder wissen, wie der andere aussieht. Aber wir waren beide so gehemmt, dass sich keiner traute, sein Bild zu verschicken. Anfangs war das zwar noch peinlich, aber mit der Zeit machten wir uns einen Spaß daraus und ließen uns immer blödere Ausreden einfallen, warum es mit dem Bild gerade nicht ginge.

So lief das also mit mir und Felix. Freitags, samstags und sonntags saß ich stundenlang an meinem Laptop, um mit Felix zu schreiben. Und als die neue Woche kam, wo wir beide von der Schule her ausgelastet waren, hatten wir beschlossen, uns die App des Forums aufs Smartphone zu laden, um auf diese Weise weiter zu kommunizieren, wenn sich zwischendurch die Zeit ergab. Und auch diese Möglichkeit nutzten wir vor allem am Montag ausführlich. Spätestens an jenem Dienstag, den 10. Oktober, war es soweit, dass ich mich in Felix verliebt hatte, und ich hatte das Gefühl, Felix ging es nicht anders. Es geschah dann in der kleinen Pause um 15:30 Uhr.

Das war sowieso jedes Mal ein witziges Bild. Während in den Pausen morgens die Schüler noch viel miteinander redeten und sich austauschten, sah es mittags ganz anders aus. Sobald die Glocke läutete, wurden die Handys gezückt und wild darauf herum gehämmert. Ich saß da also neben Niclas, meinem besten Freund, an der Schulbank, und wie die meisten unserer Schulkameraden versank jeder von uns in seiner eigenen Welt mit dem Blick auf das Display.

Ich hatte so eine leise Ahnung, dass Niclas mal wieder versuchte, ein Mädchen klar zu machen. Ich selbst wollte gerade über die App an Felix schreiben, da kam mir mein geheimnisvoller Schwarm schon zuvor:

Heartbreaker-KA: Super. Ich möchte dich gerne mal treffen. In echt.

Auf einmal bekam ich richtiges Herzrasen. So weit waren wir noch nie gegangen.

Jonny99: Schlecht. Bei mir geht’s erst so ab 20:30 Uhr.

Heartbreaker-KA: Ist doch perfekt. Früher geht’s bei mir auch nicht. 😉

Heartbreaker-KA: Puh… Mal sehen… Du wohnst in Heidelsheim, ich in Mingolsheim… Wie wärs in der Mitte?

Jonny99: Wir können uns ja in Bruchsal vor dem Memory-Café treffen und dort etwas trinken. Hat eine schöne Atmosphäre.

Heartbreaker-KA: Klingt gut. Und wenn wir dann noch Lust haben, können wir anschließend zu mir gehen, uns vernaschen. Hab nämlich bis nach Mitternacht sturmfrei 😀

Jonny99: Yeah 😀 😀 :-D. Und wie erkennen wir uns?

Ich lachte leise vor mich hin. Er versuchte es schon wieder. Es war zwar schon fast lächerlich, aber ich traute mich immer noch nicht, ein Foto von mir zu versenden.

Jonny99: Ich würde gern ein Selfie für dich machen. Aber auf meiner Cam sitzt ne Fliege…

Heartbreaker-KA: *lol* Depp!!! Im Ernst: Halt einfach Ausschau nach nem blonden unfassbar süßen Kerl direkt neben dem Eingang, der dasteht wie bestellt und nicht abgeholt. Ich schreib dir auch, wenn ich da bin.

Heartbreaker-KA: Muss dann raus. Bis später, Spätzchen 😉

Jonny99: Freu mich drauf. Bis heute Abend… ähäm… Spätzchen 😀

Im nächsten Moment wurde Felix als Offline angezeigt und meine Gefühlswelt stand auf dem Kopf.

Kurz nach mir steckte auch mein Kumpel Niclas sein Smartphone in die Tasche. Mein Honigkuchenpferd-Grinsen schien ihn anzustecken: „Da ist ja einer gut gelaunt.“

„Vielleicht hab ich mir ja gerade ein Date an Land gezogen. Für heute nach dem Training“, grinste ich ihn an.

„Nein. Und bevor du weiter bohrst – ich zeige dir auch kein Bild von ihr. Vorher will ich erst mal Nägel mit Köpfen machen.“

Wir lachten uns beide über meine Reaktion an, so vertraut, wie es nur beste Freunde können. Wie Niclas wohl geschaut hätte, wenn ich ihm gesagt hätte, dass es sich bei meinem Date um einen Jungen handelte? Und am Besten noch den Fakt, dass ein Grund, warum ich in Felix so verschossen war, die Tatsache war, dass er laut seinen Profilangaben Niclas ähnelte. Niclas, der insgeheim bis vor wenigen Tagen meine einzige große Liebe war.

Die letzte Schulstunde zog sich dann noch einmal wie Kaugummi. Wie meistens dienstags und donnerstags, wenn wir bis 16:20 Uhr Schule hatten und um 18 Uhr schon wieder Fußballtraining, gingen Niclas und ich dazwischen gar nicht mehr nach Hause. Wir schlappten in die bruchsaler Fußgängerzone, aßen im Thai-Imbiss einen Happen und schlugen noch ein bisschen die Zeit tot, ehe wir zum Fußball gingen.

Natürlich stichelte Niclas wieder wegen meinem Date, während wir uns in der Fußgängerzone etwas planlos die Füße vertraten: „Willst du mir nicht doch ein bisschen was von deiner Perle erzählen?“

Beim Gehen zwickte mir Niclas freundschaftlich in den Nacken: „Schon gut… Ähm… Und woher kennst du sie?“

Ich musste lachen, wie er auf seine witzige Art nicht locker ließ: „Ist ’ne Internetbekanntschaft, und wir treffen uns heute zum ersten Mal.“

„Oha. Ein echtes Blind Date. Das klingt ja spannend. Dann lass dir mal von einem erfahrenen Casanova ein paar Tipps geben, wie du gut rüberkommst.“

„Mann, Niclas. Deine Beziehungen halten doch höchstens zwei Wochen. Glaubst du echt, dass mir deine Ratschläge da weiterhelfen, wenn ich etwas langfristiges aufbauen will?“

Niclas lachte sein wundervolles Lachen, in das ich schon seit vier oder fünf Jahren verliebt war, und das schon so viele Mädchenherzen gebrochen hatte: „Das ist ein gutes Argument. Aber eines musst du mir versprechen.“

„Wenn das zwischen euch heute funzt, musst du sie mir vorstellen, und dir meinen Segen abholen.“

„Deinen Segen kannst du dir sonst wo hin stecken“, lachte ich. Aber ich stellte mir in diesem Augenblick ernsthaft die Frage, ob ich Felix und Niclas bekannt machen wollte, wenn es mit Felix klappte. Das Risiko erschien mir zwar groß, dass unsere Freundschaft an diesem Outing zerbrechen könnte, aber auf der anderen Seite hatte ich auch Hoffnung. Denn meine Freundschaft mit Niclas war sehr stark. Außerdem war Niclas der einzige aus meinem Freundeskreis, von dem ich nie mitbekommen hatte, dass er Worte wie ’schwul‘ und ‚Schwuchtel‘ als Beleidigung benutzt hatte.

‚Erst mal abwarten, was der Abend mit sich bringt, und dann sehen wir weiter‘, dachte ich mir.

Während dieser Zeit hörte ich wenig von Felix. Nur kurz bevor wir aus dem Thai-Imbiss gingen, und ich noch auf die Toilette ging, schrieb ich am Waschbecken: ‚Ich freu mich schon auf später‘, was postwendend mit einem ‚Und ich erst‘ beantwortet wurde.

Als wir schon aufs Trainingsgelände gingen, wo sich einige unserer Mannschaftskollegen tummelten, und ich alle paar Meter mein Smartphone zückte, aus Angst, etwas zu verpassen, rempelte mich Niclas an: „Alles in Ordnung bei dir?“

‚Na hoffentlich‘, dachte ich mir. Langsam flatterten nämlich die Schmetterlinge in meinem Bauch.

Nun war es schon 17:55 Uhr. Niclas und ich standen mit anderen Team-Kameraden auf dem kleinen Betonweg zwischen dem Trainingsplatz und dem bunker-artigen Flachbau der Umkleidekabine. Manche waren schon in den Trainingsanzügen gekommen, andere, wie Niclas und ich, trugen Straßenkleidung. Wir waren mächtig am tratschen und am lästern über unsere ewigen Rivalen, den SV Hambrücken, gegen die wir am nächsten Wochenende spielten, da kam endlich auch Coach Heidmann angeschlappt.

„Maxim, Jonas, Ömer, kommt ihr mal mit und helft mir, ein paar Sachen aufzubauen. Und die anderen bewegen ihren faulen Hintern in die Kabine. Ihr könntet schon längst umgezogen sein.“

Es wurde durcheinander gemurmelt, und die Bitte, die der Coach auf seine unnachahmliche liebenswerte Art gestellt hatte, wurde ausgeführt.

Niclas und die anderen verschwanden in der Umkleide, während ich gemeinsam mit Ömer und Maxim dem Coach zum Geräteschuppen folgten.

Gerade, als wir beim Aufstellen eines Konditions-Parcours waren, und ich dabei war, Pylone zu verteilen, spürte ich den Vibro-Alarm meines Smartphones in der Hosentasche.

Klar war ich neugierig genug, um das Gemotze vom Coach in Kauf zu nehmen, und ich zückte das Handy, während ich einhändig weiter Hütchen aufstellte.

In der Kopfleiste des Displays war wieder das Gay-App-Symbol, und ich rief es mir direkt auf.

Heartbreaker-KA: Das bleibt doch dabei heute Abend. Oder?

Das Tippen war zwar nun etwas ungeschickt, aber im Leben hätte ich Felix nicht warten lassen.

Jonny99: Na klar, Blondie. Kann jetzt aber nicht schreiben. Bin im Fußballtraining.

Der Coach moserte schon: „Mann Jonas, jetzt steck das Ding weg und konzentriere dich auf deine Arbeit.“

„Jaja, Coach“, nörgelte ich, steckte aber mein Smartphone wieder zurück in die Tasche.

Ich spürte zwar noch einmal das vibrieren meines Smartphones in der Tasche, aber dieses Mal ließ ich es stecken. Das Training schien heute hart genug zu werden. Da hatte ich auf Strafrunden keine Lust.

Als wir fertig damit waren, Hütchen, Matten und Hürden über den gesamten Platz zu verteilen und ich mir schon über den Muskelkater des folgenden Tages bewusst war, kamen meine Mannschaftskameraden bereits in Trikots und mit Kickschuhen an den Füßen raus aus der Kabine, während Ömer, Maxim und ich gerade erst hinein gingen. Während wir drei uns sputeten, in unsere Fußballwäsche zu kommen, zückte ich noch einmal das Handy, um Felix‘ verpasste Nachricht zu lesen.

Heartbreaker-KA: Ohaaaa. Ich steh voll auf Fußball-Jungs!

Lachend schlüpfte ich in mein Trikot und verschnürte die Schuhe. Im letzten Moment, als meine beiden Kameraden schon auf dem Sprung waren, konnte ich es doch nicht mehr lassen. Ich holte noch einmal das Smartphone aus der Sporttasche, machte ein Selfie von mir, breit grinsend im 1. FC Bruchsal Trikot und schickte es Felix als Appetithappen zu.

Ömer und Maxim lachten zwar über diese Selfie-Aktion mit einem ‚Was-treibt-der den-da?‘ Grinsen, aber ich ging dann ziemlich zufrieden mit mir selbst raus auf den Platz, um mich gemeinsam mit meinem Kumpels vom Trainer plagen zu lassen.

Das Training war dann wirklich hammerhart, und als wir fast zwei Stunden später wieder zurück in die Kabine gingen, taten mir alle Muskeln weh. Aber egal. Ich war jetzt schon auf Felix‘ Reaktion auf das Foto gespannt. Noch im Sportdress und verschwitzt holte ich wieder das Handy raus. Aber was dann geschah, war schon fast ein Schock… Felix hatte nämlich gar nicht darauf reagiert, und das, obwohl mir das Bild selbst gut gefiel. War ich nicht gut genug für ihn? Aber im nächsten Moment löste sich der Stein von meinem Herzen. Die Nachricht mit der Bilddatei war nämlich als von Felix ungelesen angezeigt. ‚Puh… Bin ich dünnhäutig‘, dachte ich über mich selbst.

Unter der Dusche kam die Vorfreude auf das Date nach dem Bild-Schock dann wieder zurück. Kein Wunder, wenn man sich einen kleinen, durch das Duschwasser aufgeheizten Raum mit 17 knackigen, nackten Jungs teilt. Heute, hoffentlich keine Stunde mehr von meinem Ersten Mal getrennt, war ich besonders geil, und es kostete mich besonders viel Selbstbeherrschung, keinen Harten zu bekommen. Aber auch diese Hürde meisterte ich.

Nun folgte wieder etwas ganz Typisches. Nachdem wir aus der Dusche herausgekommen waren, und bevor wir überhaupt in unsere Kleidung schlüpften, zogen so gut wie alle meiner Mannschaftskameraden wie Junkies ihre Smartphones. Man hätte ja in den letzten zwei Stunden etwas weltbewegendes verpasst haben können.

Natürlich war auch ich wieder bis zum Zerreißen gespannt. Aber immer noch keine Antwort von Felix. Als ich das Gerät gerade wieder in die Hose, die neben mir auf der Bank lag, stecken wollte, summte der Vibro-Alarm doch noch.

‚Na Eeeeeeeendliiiiiiich‘, ging es mir erleichtert durch den Kopf, aber als ich die App öffnete, gefror mir mein Lächeln auf den Lippen ein.

Heartbreaker-KA: Bei mir klappts heute doch nicht. Ich denke, wir passen nicht zu einander. Alles Gute. Felix.

‚Du‘ hatte ich gerade noch eintippen können, da wurde Felix als Offline angezeigt, und ich legte verstört wie noch nie in meinem Leben mein Smartphone zur Seite.

Justin, unser untalentierter, aber ebenso beinharter Linksverteidiger, war der Erste, der meine entglittenen Gesichtszüge bemerkt hatte: „Hey Jonas… Ist alles in Ordnung mit dir?“

Ich versuchte mir ein Lächeln auf die Lippen zu zwingen und schaffte es dabei kaum, meine Tränen zu unterdrücken: „Alles Bestens.“

Nun waren alle Augen auf mich gerichtet, wie ich als kleines Häuflein Elend gerade meine Unterhose hochzog.

„Hab eben gerade einen Korb für ein verabredetes Date bekommen“, schob ich als Erklärung hinterher und erntete ein allgemeines tröstliches Gemurmel.

„Du und dein Pech mit Mädels“, gab mir Ömer plump-mitfühlend mit auf den Weg, und ich nickte ihm verkniffen zu.

Jetzt war auch Niclas zu mir gekommen. Er legte mir einfühlsam einen Arm um die nackte Schulter: „Das tut mir echt leid, Jonas.“

Ein kurzes Schweigen, dann schlug Niclas vor: „Weißt du was? Wir zwei gehen jetzt zu mir heim und machen uns einen schönen entspannten Jungs-Abend, damit du auf andere Gedanken kommst.“

Schwule geschichten – erotisch und inspirierend

Schwule Geschichten sind nicht nur für homosexuelle Männer, sondern für alle neugierigen Menschen interessant und geben tiefe Einblicke in die Empfindungen und Gedanken, die ein homosexuelles Paar, deren Lust oder eine schwule Affäre so besonders machen. Hier gibt es einzigartige schwule Geschichten, die Lust auf mehr machen und eine bisher nur in der Phantasie ausgelebte Homosexualität zu einem dringenden Bedürfnis und individuellen Wunsch in der Realität werden lassen. Die Sexualität homosexueller Männer ist vielseitig. Wenn Sie sich selbst einen gestählten, nackten maskulinen Körper vorstellen und Ihre ganz eigenen Gedanken entwickeln, werden Ihnen diese Storys Erotik pur vermitteln. Dass es beim schulen Sex nicht nur um die grenzenlose Befriedigung und Auslebung der Lust geht, ist Ihnen längst bekannt. Sie wünschen sich die Leidenschaft eines Mannes, der Ihren Körper besitzt und Sie in Fesseln legt? Oder sind Sie eher an zärtlichem Gay Sex interessiert und würden gerne einen Mann kennenlernen, der Ihnen diesen Wunsch erfüllt? Wie es in schwulen Beziehungen und Affären zur Sache geht und wie individuell und diversifiziert die Erlebnisse und Empfindungen der Homosexualität sind, werden Ihnen schwule Geschichten zeigen. Schon beim Lesen werden Sie eine hemmungslose Leidenschaft in sich aufwallen spüren und sich wünschen, als Protagonist selbst der Held dieser Geschichte zu sein. Schwule Geschichten können Ihr Sprungbrett in ein unvergessliches Abenteuer, in ein neues Leben und eine Ihnen bisher unbekannte Leidenschaft sein. Ob im Wald oder im Auto, auf einem Parkplatz oder in der Sauna, dort wo die Erregung spürbar ist, lassen sich schwule Geschichten erleben. Haben Sie vielleicht selbst schon ein homosexuelles Paar beobachtet und sich gewünscht, sie würden sich jetzt und hier die Kleidung vom Leib reißen und es vor einen Augen tun? Dann werden Sie diese Erzählungen so sehr begeistern, dass Sie nicht an sich halten können und sich selbst auf die Suche nach einem Abenteuer begeben werden. Ehe Sie nach einem Abenteuer suchen und Ihre Leidenschaft im realen Leben neu definieren möchten, ist eine Inspiration für Sie der beste Weg, nach neuen Erfahrungen zu suchen und herauszufinden, welche Richtung Ihre Neigung einschlägt. Sie finden schwule Geschichten von Männern, die ihre Erlebnisse mit Ihnen teilen und ihre Erotik auf Sie übergehen lassen werden. Wie gebannt werden Sie vom ersten Treffen bis zum alles entscheidenden Moment dabei sein und schwule Geschichten intensiv und mit einem spürbaren Kribbeln im Körper förmlich aufsaugen.

Ein unvorhergesehener abend

Mein Name ist Mark, ich bin 21 Jahre und zwecks meines Studiums vor 6 Monaten nach Köln in eine WG gezogen.

Mein Mitbewohner heißt Frank, 24 Jahre und ist stockschwul. Wenn er am Wochenende keinen Besuch da hatte, war er meist unterwegs und wenn er Besuch hatte, wurde es auch mal ziemlich laut. Anscheinend hatte Frank ordentlich Spaß mit seinen Gästen und man hörte, dass er das Sagen hat.

Vor 3 Monaten hat sich meine Freundin von mir getrennt und seit dem bin ich ziemlich schlecht drauf. Frank meinte, dass ich mal wieder aus dem Haus müsse und Spaß haben sollte um den Kopf frei zu bekommen. Er wollte mich heute Abend mit auf einen Gayparty in Köln schleppen, ich hatte jedoch wenig Lust. Frank meinte: „Ach komm, stell dich nicht so an. Das wird lustig. Es sind auch immer ein paar Mädels da und als hetero, der seinen schwulen Kumpel begleitet hast du gute Chancen und wenig Konkurrenten. Vielleicht ergibt sich ja auch ein Doppeldate für uns. Ein heißer Kerl für mich und ein Mädel für dich!“

Die Idee klang verlockend und der Ansatz mit den Doppeldate könnte funktionieren, also sagte ich zu.

Wir machten uns abends also fertig, tranken schon ein paar Bier und setzten uns dann ins Taxi um in den Club zu fahren.

Dort angekommen, stellte ich schnell fest, dass kaum Mädels da waren. Was da war konnte ich an einer Hand abzählen. Also erstmal zur Bar und einen Drink bestellen.

Ich schaute mich nochmal um. Zwischen 20 und 50 war alles im Club vertreten, die Stimmung war gut, die Musik auch und ich bekam Lust zu tanzen, also verschwanden Frank und ich auf die Tanzfläche.

Ich hatte meinen Spaß und wurde nach kurzer Zeit vom ersten Kerl angetanzt. Er kam mir etwas nah und ich sagte ihm, dass ich nicht schwul sei.

Zurück an der Bar bestellten Frank und ich nochmal was zu trinken und ich merkte langsam den Alkohol. Wir wurden von zwei Kerlen neben uns angesprochen. Frank meinte nur: „Die Kerle stehen auf dich, du solltest dir das nochmal überlegen.“Ich antwortete nur „haha“, fühlte mich jedoch geschmeichelt von den Anfragen und es war ein schönes Gefühl, mal wieder begehrt zu werden.

Ich betonte unseren Barnachbarn, dass ich nicht schwul sei, ich sah aber Frank an, dass er die Kerle heiß fand und so sagte ich „geh schon“. Ich wußte, denn seh ich heute nicht mehr wieder.

So stand ich nun allein an der Bar. Nach kurzer Zeit gesellte sich ein etwas älterer Kerl zu mir. „Hey, ich bin Paul, kann ich dich auf einen Drink einladen?““Hey Paul, freut mich. Ich bin Mark. Danke für die Einladung, aber ich bin nicht Schwul.““Und deswegen kannst du nichts mit mir trinken?“Nach dieser Frage von Paul fühlte ich mich irgendwie schlecht. Er hatte ja recht. Nur weil ich nicht schwul bin, heißt das ja nicht, dass ich nicht im einem schwulen Club mit jemanden was trinken oder tanzen kann.

Er sah ja ganz nett aus und schien sympathisch zu sein. Ich entschuldigte mich also und sagte, dass er ja recht hat und mich freuen würde mit ihm was zu trinken. Nachdem wir die Drinks bestellt haben, gingen wir zusammen auf die Tanzfläche.

Paul war 42, etwa einen halben Kopf größer als ich und kam aus Köln.

Ich merkte den Alkohol und so störte es mich nicht, dass Paul ganz eng an mir tanzte. Ich genoß die Aufmerksamkeit nach so langer Zeit sogar. Er fragte mich, was ich denn alleine als hetero in so einem Club machen würde, also erzählte ich ihm, dass ich mich von meiner Freundin getrennt habe und mein schwuler Mitbewohner mich mitgenommen hat und dieser nun mit zwei Kerlen weg ist und ich hier alleine bin.

Paul meinte nur, dass ich mir keine Sorgen machen muss. So ein hübscher Kerl wie ich, muss sicherlich nicht alleine nach Hause. Ich hatte Spaß mit ihm und fühlte mich wohl.

Wir tanzten noch eine ganze Weile und Paul kam mir immer näher, bis ich seine Hand auf meinem Hinten spürte. Ich drehte mich um zu ihm und sagte ihm nochmal, dass ich nicht schwul sei, nahm seine Hand aber auch nicht weg. Darauf hin küsste Paul mich einfach. Ich erschrak und trat einen Schritt zurück. Er entschuldigte sich sofort und meinte, dass er mich wirklich heiß findet und ihn die Situation überrannt hat.

Ich wußte nicht, was mit mir los war, ob es der Alkohol war oder nicht, oder das Drumherum aber ich fühlte mich wohl und zu Paul hingezogen, also trat ich wieder einen Schritt auf ihn zu und küsste ihn. Unsere Lippen berührten sich und seine Zunge versuchte in meinen Mund einzudringen und ich ließ ihn gewähren. Das war mein erster Kuss mit einem Mann und es war gar gar nicht so schlecht.

Wir tanzten und knutschend noch ziemlich lange auf der Tanzfläche. Wenn wir uns küssten, knetete Paul immer meinen Hintern und ich ließ ihn einfach machen.

Der Abend neigte sich dem Ende zu und Paul und ich beschlossen uns ein Taxi zu teilen. Paul fragte jedoch, ob ich noch mit zu ihm kommen möchte. Ich war mir jedoch unsicher, wohin das noch führen soll. Da es bisher jedoch ein schöner Abend war und ich meinen Spaß hatte, stimmte ich zu.

Bei ihm in der Wohnung wollte ich eigentlich direkt ins Bett. Paul zeigte mir sein Schlafzimmer. Auch er war müde und wollte ins Bett. So zogen wir uns beide bis auf die Boxershorts aus. Ich sah nun zum ersten Mal seinen Köper. Man sah, dass Paul Sport trieb, er war jetzt aber nicht der Bodybuilder. Ganz ansehnlich, er gefiel mir wirklich.

Wir legten uns ins Bett und Paul legte sich hinter mich und legte seinen Arm um mich. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und wir küssten uns nochmal wild. Paul lag ganz eng an mir, sodass ich seine Beule an meinem Hintern spüren konnte. Ich wußte nicht, was diese Nacht noch bringt und war etwas nervös und aufgeregt.

Paul fragte mich, ob ich ihm vertraue. Ich sagte ihm, dass ich nervös bin, aber auch neugierig und er meinte nur, ich solle meiner Neugier freien Lauf lassen.

Er küsste mich wieder und begann dann langsam auch meinen Hals zu küssen. Ich genoß diese Berührungen und fühlte plötzlich seine Hand auf meiner Boxershorts. Er massierte meinem Schwanz und ich begann leicht an zu stöhnen. Mein Rohr richtete sich langsam auf und Paul meinte nur, dass es mir doch anscheinend gefällt und bisher tat es das wirklich.

Paul streifte mir die Boxershorts runter und wichste meinen Schwanz. Ich stöhnte. Paul flüsterte mir zu, dass ich mich fallen lassen soll und wir nichts machen, was ich nicht will. Er packte mich an der Schulter und dreht mich zu sich hin. Mit einem Ruck lag er auf dem Rücken und ich nackt auf ihm. Ich beugte mich zu ihm runter und fing wieder an ihn zu küssen.

Ich küsste ihn an seinem Hals und küsste immer weiter abwärts. Von seiner Brust küsste ich weiter zu seinen Brustwarzen und knabberte sanft an ihnen. Paul stöhnte dabei und ich hatte einer monster Latte. Ich küsste weiter seinen Körper abwärts und erforschte zum ersten Mal mit meinen Lippen einen männlichen Körper. Paul stöhnte und sagte mir, was für eine geile Sau ich sei. Ich machte mich an und ich fühlte mich begehrt. Ich spürte einen leichten Druck an meinen Kopf von Pauls Händen. Er drückte mich weiter runter und ich wußte worauf er hinaus wollte. Sein Druck war bestimmend und duldete keinen Widerstand. Ich küsste mich also erstmal weiter runter bis zum Rand seiner Boxershorts, die schon ordentlich gespannt war. Ich streichelte mit meiner Hand über seine Beule, zögerte aber etwas, das ich sowas ja noch nie gemacht habe.

Paul sagte mir, ich soll einfach das machen, was mir auch gefallen würde. Ich war neugierig und nahm also meinen Mut zusammen und streifte ihm seine Boxershorts ab. Sein Schwanz sprang mir direkt entgegen. Ich weiß nicht, ob er besonders groß war, ich hatte ja keinen Vergleich. Er war in etwa so groß wie meiner, also ca. 17 cm. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn leicht und Zug seine Vorhaut über die Eichel. Zum ersten Mal hatte ich den Schwanz von jemand anderem in der Hand, aber es fühlte sich vertraut an.

Paul legte seine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte mich gegen seinen Schwanz. Ich war ziemlich geil und einfach nur neugierig wie es ist. Paul sagte mir scharfen Ton „Nimm ihn schon in den Mund. Das wird geil!“

Ich öffnete also meine Lippen und strecke meine Zunge aus und leckte mit dieser über seine Eichel und einmal den ganzen schafft rauf und runter. Paul stöhnte, es schien ihm also zugefallen und so wurde ich mutiger. Ich nahm nun seinen Schwanz und stülpte meine Lippen über seine Eichel und saugte an seinen bear-magazine.com versuchte ihn so tief es geht in den Mund zu nehmen. Nach gut der Hälfte musste ich jedoch schon würgen. Paul stöhnte jedoch immer mehr und lobte mich. Ich saugte an seinem Schwanz so gut ich konnte und wenn ich mal Luft holen musste, wichste ich ihn weiter. Sein Schwanz war mittlerweile ganz nass von meiner Spucke. Ich nahm seinen Schwanz und lies ihn auf meine Zunge klatschen und leckte ihn rauf und runter.

Überraschender weiße, machte es mir wirklich Spaß, es schmeckte auch nicht seltsam oder so und ich genoss es zu sehen, wie Paul durch mich so geil wurde und so machte ich einfach weiter und genoss den Schwanz in meinem Mund und das Stöhnen von Paul.

Paul bat mich dann aufzuhören und fragte, ob ich noch einen Schritt weiter gehen möchte. Ich sagte nur, dass es bisher ein sehr unerwarteter und aufregender Abend war und meine Neugier zu groß ist um jetzt hier Schluss zu machen. Paul bat mich dann, mich auf den Rücken zu legen was ich auch tat.

Er stand kurz auf und holte aus seinem Nachttisch eine Tube Gleitgel und ein Kondom. Er sagte zu mir: „Entspann dich einfach und vertrau mir, dann wird es wundervoll für dich.“Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Paul schmierte sich seine Finger mit Gleitgel ein und ließ auch etwas davon in meine Ritze tropfen. Er nahm meine Beine und legte sie sich auf seine Schultern. Er verteilte das Gleitgel mit seinem Mittelfinger in meiner Spalte und drückte immer wieder leicht gegen meine Rosette.

Paul sagte dann: „Ich werde dich jetzt ganz langsam mit meinen Fingern dehnen, dann ist es nicht ganz so schmerzhaft. Du kannst jederzeit abbrechen.“ Ich nickte nur und war zu neugierig um abzubrechen.

Er setzte nochmal seinen Mittelfinger an meine Rosette. Ich schloss die Augen, entspannte und er drückte mir langsam seinen Finger rein. Ich stöhnte auf. Es zog etwas, tat aber nicht weh. Mit der anderen Hand wichste Paul meinem Schwanz und hielt meine Geilheit aufrecht.

Es schob den Finger ein paar mal rein und wieder raus, bis es nahezu problemlos funktionierte. Dann sagte er mir, dass er jetzt den Zeigefinger dazu nehmen wird und im nächsten Augenblick spürte ich zwei Finger an meinem Loch. Ich atmete nochmal tief durch und Paul schob sie mir rein. Diesmal tat es etwas mehr weh. Er verharrte kurz und begann dann mich mit zwei Fingern zu ficken.

Ich begann zu stöhnen, denn Paul berührte mit jedem Stoß einen Punkt bei mir, der ein Gefühl auslöste, dass ich nicht kannte. Es war einfach nur geil. Während Paul mich fingerte, wichste er weiter meinen Schwanz und ich hatte das Gefühl gleich zu platzen.

Nachdem seine Finger geschmeidig durch mein Loch glitten, zog Paul sie aus meinem Loch. Ich fühlte direkt eine leere in mir und wollte sie wieder spüren.

Paul streifte sich ein Kondom über, rieb seinen Schwanz mit dem Gleitgel ein, legte meine Beine wieder auf seine Schulter ich setzte seine Eichel an mein Loch.

Er fragte mich noch einmal: „Bist du bereit? Möchtest du das wirklich tun?“

Ich stöhnte nur: „Ja, steck ihn mir rein und fick mich bitte.“

Ich konnte kaum glauben, was ich da gesagt habe. Der Abend war jedoch so überraschend positiv, ich hab mich auf so vieles neues eingelassen und es war alles fantastisch. Ich wurde begehrt und war geil. Wegen mir ist hier jemand gerade richtig scharf. Es war einfach nur ein tolles Gefühl und ich wollte jetzt mehr.

Er drückte nun seinem Schwanz in mich rein. Ich schloss wieder die Augen und genoss den Augenblick wieder gefüllt zu werden. Da Pauls Eichel natürlich dicker war, als zwei Finger, war der Widerstand etwas größer. Er drückte fester, es tat etwas weh, ich verzog das Gesicht und dann war sie drin.

Paul lobte mich. „Das Schwerste hast du geschafft. Jetzt wird es nur noch geil.“

Er drückte weiter und ich merkte, wie Zentimeter für Zentimeter in meinen Loch versanken und dann war er ganz drin. Er verharrte erstmal in dieser Position und wir küssten uns erstmal wild.

Dann fing Paul an mich langsam zu ficken und seine Hüfte vor und zurück zu bewegen. Ich stöhne bei jedem Stoß, denn er traf immer wieder diesen einen Punkt. Ich war so geil, mein Schwanz stand wie eine 1 und ich genoss es wirklich, von einem Mann gefickt zu werden. Wer hätte das vor dem Abend gedacht?

Paul wurde immer schneller und mein stöhnen immer lauter.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mich. Paul sagte mir jedoch, dass ich nicht kommen soll um meine Geilheit beizubehalten. Kurz bevor ich kam, hörte ich also wieder auf und genoss den Schwanz, der in meinem Loch war.

Pauls hämmern wurde immer intensiver, einen Schmerz spürte ich nun gar nicht mehr. Er holte seinen Schwanz ganz raus um ihn dann wieder mit einem Stoß zu versenken. Dies tat dann doch etwas weh, als er aber gegen diesen Punkt gestoßen hat, war es einfach nur wieder geil.

Er griff sich meinem Schwanz und begann ich zu wichsen. Zur gleichen Zeit sagte er mir „du bist so geil eng, ich komme gleich!“Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Loch zuckte und hörte ein lautes Stöhnen von ihm. Dabei wichste er weiter meinen Schwanz und ich stöhnte nur „Oh Gott, ja. Schneller, schneller!“ und dann kam es mir so heftig wie noch nie zuvor.

Paul stieß noch zwei, drei mal zu und versackte dann auf mir. Wir küssten uns wild und ich fuhr mit meinem Händen über seinen Kopf und Körper. Ich sagte ihm, dass es unglaublich war und bedankte mich für das Erlebnis.

Paul glitt runter von mir und sagte mir auch, dass es richtig geil für ihn war. Er nahm mich in den Arm und wir schliefen ein.

Am nächsten Morgen hatte ich einen leichten Kater. Ich stand auf und schaute mich erstmal um, wo ich war. Ich war immer noch in Pauls Wohnung. Dieser lag immer noch nackt neben mir im Bett. Mein Hintern brannte und ich musste die letzte Nacht erstmal gedanklich Revue passieren lassen. Hab ich das wirklich gemacht? Hab ich einen Schwanz geblasen und mich ficken lassen? Hat es mir tatsächlich gefallen? Ich konnte gedanklich nur alles mit „Ja“ beantworten, fühlte mich trotzdem etwas beschämt.

Paul wachte auf und sah mich an der Bettkante sitzen. Er fragte: „Guten Morgen Süßer, alles okay bei dir?“Ich sagte nur „Jaja“. Paul merkte, dass ich mich etwas unwohl fühlte. Es kam näher zu mir, streichelte mich und gab mir einen Kuss. Ich erwiderte seinen Kuss und dadurch ging es mit wirklich besser.

Ich fragte, ob ich duschen gehen kann. Paul fragte, ob er mitkommen soll, ich wollte jedoch lieber alleine duschen. Paul verstand das, er stand auf und brachte mit ein Handtuch. Als er aufstand, betrachtete ich k Ignaz diesen schönen nackten Mann und auch nochmal seinen Schwanz. Paul bemerkte mein Starren und fragte: „Na, gefalle ich dir heute immer noch?““Sehr sogar“ antwortete ich und war froh, letzte Nacht den Mut gehabt zu haben und mit Paul mitzugehen.

Ich stieg unter die Dusche und wusch mich, trocknete mich ab und lief nackt zurück ins Schlafzimmer. Paul lag immer noch im Bett. Er betrachtete mich, kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. Er klatsche dabei mit seiner Hand auf meinen Hintern und meinte „du machst mich so geil“. Er bekam auch schon wieder ein Rohr. Wir küssten uns wieder und ich griff nach seinem Rohr. Paul drückte mich wieder sanft und bestimmt auf die Knie. Ich gehorchte und dank auf die Knie vor ihm und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Es schmeckte so gut wie am Abend davor und ich bließ seinen Schwanz noch einmal. Ich leckte seine Eier und seinen Schwanz, benutzet seinen Schwanz als Lippenstift und stülpte meine Lippen über seine Eichel. Paul griff meinen Hinterkopf, befahl mir meine Hände wegzunehmen und fickte mich sanft in den Mund. Ich musste würgen, ließ ihn aber Gewehren.

Kurz bevor er kam, holte er seinen Schwanz aus seinem Mund ich wichste ihn. Er kam in drei Häftlingen Schüben und spitze alles auf den Boden.

Ich stand auf und gab ihm einen Kuss. Ich sagte zu ihm, dass ich jetzt aber gehen muss. Ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an. Paul beobachtete mich dabei. Ich suchte meine Boxershorts, doch die hatte Paul und er sagte, dass er sie als Souvenir behalten wird. Also zog ich nur meine Hose an mit nichts drunter.

Paul brachte mich noch zur Tür. In der Hand hielt er einen Zettel mit seiner Nummer. „Ruf mich an, wann immer du willst. Auch wenn du nur reden möchtest. Ich würde dich echt gerne wiedersehen.““Mach ich. Versprochen. Danke nochmal für den unvergesslichen Abend. Es war fantastisch“, antwortet ich.

Auf dem Weg nach Hause, schrieb ich Paul direkt eine Nachricht, dass ich es wirklich toll fand und damit er auch meine Nummer hat.

Zu Hause angekommen, saß Mark schon am Frühstückstisch.

Er fragte mich direkt: „Na, doch jemanden aufgerissen und einen heiße Nacht gehabt?“

Ich sagte nur „so in etwa“ und dachte mir nur, wenn er wüßte.

Das ungarische abenteuer (eine gay-story)

Hi, ich bin Simon und habe etwas so Unbeschreibliches erlebt, dass mir heute noch der Kopf schwirrt. Nach dem Abitur bewarb ich mich für ein Praktikum in einer renommierten Werbeagentur. Irgendwann, im Hochsommer, als ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, bekam ich eine Zusage. Sechs Wochen sollte ich bei Cernoski verbringen, sechs Wochen, die mein Leben total verändern würden.

Gays und bdsm fantasien

Julian ist schon seit er denken kann schwul. „Ich in ein Gay und ich liebe es!“ Geschämt hat er sich dafür nie. Warum auch. Seine Lust ist so vielfältig, das er sich seit Jahren immer wieder mit neuen Männern trifft. Manchmal sind es alte Bekannte, mit denen er für ein paar Stunden oder für eine harte Nacht zusammenkommt. Manchmal sind es neue Bekanntschaften, die er in den kleinen, diskreten Clubs oder in der Swingerszene trifft. Früher liebte Julian die kleinen zärtlichen Berührungen, verbunden mit Romantik und leidenschaftlichem Sex. Heute nicht mehr.

Sex ist immer noch seine große Leidenschaft. Doch längst verbindet er mit den Worten Zärtlich oder Sanft ganz andere Attribute. Für ihn muss Sex vor allem hart sein. Dabei verbinden sich auch Fantasien aus dem BDSM Bereich. Doch so einfach ist das gar nicht, einen Gay für BDSM Spielchen zu finden.

Es gibt kaum etwas, was er noch nicht ausprobiert hat. Julian sieht sich dabei stets als der dominante Part. Bondage, Wachs bis hin zum geilen Natursekt standen schon auf seiner Liste. Wenn es ihm besonders gut gefällt, kann er sich einfach fallen lassen und seiner Lust frei frönen. Ausgeprägt und hart muss es sein. Julian liebt es, seine Sexpartner zu fesseln und die Spiele mit Lustschmerzen zu verbinden. Dabei müssen seine Partner schon einiges aushalten. Manchmal werden sie zu Sklaven, die seine Lust untertänig erfüllen müssen. Einfach ist das nicht immer. Manche schwule Männer erweisen sich als Weicheier, sind zwar devot veranlagt, können aber die Schmerzen, die bei den lustvollen Spielen entstehen nicht lange aushalten. Eine Gay ist wie eine Frau. Manche halten viel aus, andere zicken schon beim ersten Schmerz, auch wenn die Lustempfindung dadurch wächst.

Zarte Männer sind also fehl bei ihm. Er sucht den Gay, der etwas aushalten kann und nach dem Schmerz die Lust spüren will. Am liebsten hat er durchtrainierte, junge Männer, die nicht nur was aushalten können, sondern auch einen richtig geilen Körper haben. In seiner großen Dachgeschosswohnung, die sich auf fast 140 qm zieht, hat er dafür sogar eigens einen Liebesraum eingerichtet. Fast 60 qm groß ist das diskrete Zimmer, das allerlei Toys und Möbelstücke für sein persönliches Vergnügen enthält. Jedes Jahr, wenn der Heizungsableser kommt, meistens immer ein neuer Auszubildender, verlässt dieser mit hochrotem Kopf die Wohnung.

Durchgefickt von einem macho

Eine überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann.

Ich war noch jung als ich das erste Mal mit einem schwulen Kumpel auf eine Gay-Party ging. Mein Kumpel Emre war zwar genauso alt wie ich, aber deutlich erfahrener. Wir kannten uns schon ewig, dass er schwul ist wusste ich schon lange. Das ich auch auf Männer stehe hatte ich ihm erst vor einigen Wochen erzählt. Übrigens kamen wir beide nicht auf den Gedanken es miteinander zu treiben, wir kannten uns wie gesagt schon seit der Kinderzeit, und waren wie Brüder. Davon mal abgesehen war er so ein Typ der auf Mode und gestylte Typen mit gezupften Augenbrauen steht. Ich dagegen stand sexuell eher auf normale Typen, und lief auch so rum. Meist in T-Shirt und Kapuzenjacke.

Ich hatte bislang noch wenig praktische sexuelle Erfahrung. Ich hatte mich dreimal mit einem Typen, einem Türken namens Malik, getroffen, der war in meinem Alter und wir hatten ein bißchen gewichst und geblasen. Er war aber total schüchtern und hatte außerdem schreckliche Angst davor sich zu outen.

Emre schlug dann vor, dass ich mal auf so eine grosse Gay-Party mitkommen sollte in einem der Gay-Clubs in der nahegelegenen Großstadt. Ich war zwar nicht unbedingt so ein Partygänger, aber ich stimmte aus Neugier zu. Emre stellte mich dort ein paar seiner Kumpels vor. Es waren mehr „normale“ Typen auf der Party als ich gedacht hatte. Ein Kerl fiel mir besonders auf. Etwas älter, groß und breitschultrig mit einem Dreitage-Bart. Er stand neben einigen anderen Typen und trank ein Bier. Einmal wandte er den Kopf als ich gerade wieder hinüberblickte und lächelte, als er meinen Blick bemerkte. Ich sah schnell weg. Emre war meinem Blick gefolgt und knuffte mich in die Seite. „Der Erik gefällt dir was!“, sagte er grinsend.

„Naja schon. Kennst du ihn? Wie alt ist der?“, fragte ich.

„Der ist 32. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber man hört so einiges über den Kerl“, erwiderte Emre.

„Ein Macho. Nur aktiv. Ich kenne mehrere die er … nun, er war ihr erster.“ Emre sah mich an und grinste. „Vermutlich bist du genau sein Typ.“

„Er steht offensichtlich auf junge Boys … unschuldige, schlanke Bürschchen. Du bist schlank, praktisch unschuldig und siehst auch so aus. Hast dazu noch einen kleinen Knackpo, glaub mir, du bist sein Typ.“

„Er hat einen eigenen Handwerkbetrieb mit mehreren Untergebenen. Weiß aber nicht, was er genau macht … und außerdem …“

„Er soll wohl gut bestückt sein, nach allem was man hört. Aber um da genaueres zu erfahren kannst du sicherlich jeden zweiten hübschen Jungen unter 20 hier fragen, die haben seinen Schwanz sicherlich schon mal live gespürt.“

Ich schielte wieder zu Erik hinüber, doch der stand nun mit dem Rücken zu mir. Später am Abend stand ich mit einem Freund von Emre draussen vor dem Eingang und wir quatschten noch über dies und jenes. Dann verabschiedete er sich, weil er nach Hause wollte. Als ich wieder zurück in den Club ging sprach Erik mich an. „Hi!“, sagte er. „Wie ist dein Name?“

„Erik“, sagte er und reichte mir die Hand. Er hatten einen festen Händedruck. Mein Blick fiel auf seinen Bizeps, um den sich der kurze Hemdsärmel spannte. Eine deutliche sichtbare Ader lief genau über den Muskel. Irgendwie erregte mich der Anblick.

„Gut für mich“, sagte Erik und lächelte mich an. „Willst du was trinken?“

Er kaufte uns zwei Bier und wir stellten und etwas Abseits der Tanzfläche. Ich beobachte die Tänzer, war viel zu aufgeregt um Erik anzusehen, der mich hingegen unentwegt ansah. „Habe dich hier noch nie gesehen? Das erste Mal?“

Er lehnte sich neben mich an die Wand und sah mich an. Ich schaute weiterhin starr auf die Tanzfläche. Dann stellte Erik sich vor mich, seine Hände links und rechts neben meinem Kopf. „Jetzt musst du mich ansehen!“, sagte er. Dann küsste er mich. Er schmeckte etwas nach Bier, sein Bart kratzte und es war geil. Dann löste er sich von mir. Er legte seine Hände auf meinen Hintern und zog mich eng an sich. „Wollen wir zu mir gehen?“, fragte er.

Ich nickte. „Dann komm“, sagte er. Er legte einen Arm um meine Hüfte und schob mich durch die Menge in Richtung Ausgang. Als wir an die frische Luft kamen winkte er ein Taxi heran. Wir setzten uns beide auf den Rücksitz, er legte eine Hand auf mein Bein während der Fahrt. Er flüsterte mir zu: „Ich bin scharf auf dich Mike. ich will dich ficken!“ Ich erwiderte nichts, nickte nur ein wenig. Ich musste erstmal verkraften, dass er mich tatsächlich ficken wollte, das es heute passieren würde, das ein Kerl meinen Arsch entjungfern würde. Die Fahrt dauerte nur ein paar Minuten.

Kaum hatte sich die Haustür hinter uns geschlossen küsste Erik mich. Er drehte mich um und presste mich an die Wand, drückte seinen Schwanz gegen meine Po. Selbst durch unsere Jeans konnte ich seine harte Beule spüren. „Mein Schwanz will in deinen kleinen Knackarsch“, sagte Erik. Seine Finger öffneten meinen Gürtel und den Reißverschluß dann schob er meine Jeans ein Stück herunter, so dass meine Pobacken freilagen. Er öffnete seine Jeans und dann spürte ich seinen heißen, blanken Schwanz an meinen Pobacken. Mein Schwanz richtete sich sofort steil empor. „Ich hab‘ noch nie gefickt …“, sagte ich leise.

Erik schob seinen Schwanz in meine Arschspalte. „Ja, das dachte ich mir. Finde ich geil. Kommt mit ins Schlafzimmer.“ Ich folgte ihm. Auf dem Weg zog er sich lässig das Hemd aus und ich konnte dabei seine beeindruckende Rückenmuskulatur bewundern. Im Schlafzimmer drehte er sich um. Ich sah seine breite Brust, er kürzte offensichtlich seine reichliche Brustbehaarung und ich sah das erste Mal seinen Schwanz und seinen dicken, haarigen Sack. Er bemerkte meinen überraschten Blick.

„22cm … und du wirst Zentimeter meines Freudenspenders in deinem kleinen Fickloch spüren“, sagte Erik grinsend. Er bog seinen Schwanz ein wenig nach unten und ließ dann los. Sofort schnellte seine Teil wieder nach oben. „Ich bin geil auf deine Jungsmöse. Aber erstmal ziehst du dich aus und bläst meinen Schwanz.“

Ich entledigte mich schnell meiner Klamotten und kniete mich vor Erik, der sich breitbeinig auf die Bettkante gesetzt hatte. „Na los!“, sagte er. Sein unglaublich lang und dick aussehender Schwanz streckte sich mir entgegen. Ich stülpte meine Lippen über die fette Eichel. Erik legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und bewegte meinen Kopf. Er war aber gnädig und zog meinen Kopf zurück, wenn ich würgen musste. Meine Latte war die ganze Zeit über prall und hart. Nach einer Weile zog er meinen Kopf zurück. „Na wie schmeckt dir der Schwanz der gleich deinen kleinen Arsch entjungfern wird?“, fragte Erik.

„Du bist geil!“, sagte ich. Erik grinste. Dann fragte ich: „Hast du schon viele Jungs … eingeritten?“

„Mein Schwanz hat schon sehr viele Jungsärsche entjungfert und gleich kommt der nächste dran.“

Ich sah mir die dicke Eichel an, fragte mich wieviele Jungs wie ich Eriks Schwanz schon so vor sich gesehen hatte, mit der Gewißheit, dass die fette Eichel bald ihr Poloch weiten würde. Irgendwie erregte mich der Gedanke, dass ich diesen geilen, potenten Kerl befriedigen würde. Auch wenn ich nur einer von vielen war. „Leg dich auf das Bett!“, sagte Erik in befehlsgewohnten Ton.

Als ich auf dem Bett lag, zog Eric eine Tube Gleitcreme unter dem Kopfkissen hervor. „Bereite meine Latte vor Kleiner“, sagte er und gab mir die Tube. Ich quetschte Gel aus der Tube über die gesamte Länge des prallen Männerschwanzes, dann verrieb ich das Zeug mit beiden Händen. Selbst wenn ich meine beiden Händen hintereinanderlegte ragte noch ein grosses Stück seines Schwanzes hervor. Der Gedanke, das ich diese pralle, feste Männlichkeit bald in mir spüren würde erregte mich und ängstigte mich zugleich.

Dann sagte Erik dass ich mich auf den Bauch legen sollte und kniete sich hinter mich. Mit beiden Händen knetete er meine Arschbacken. „Du hast einen geilen Arsch Junge. Die aktiven Kerle werden zukünftig bei dir Schlange stehen.“ Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. „Aber erstmal werde ich dich jetzt einreiten.“

Er drehte mich auf den Rücken und bog mit beiden Händen meine Beine zurück, so das mein Poloch ganz freilag und noch oben stand. Er spuckte auf mein Loch, dann legte er sich meine dünnen Beine auf die breiten Schultern. Seine dicke Eichel lag auf meinem Loch. Er beugte sich vor und ich spürte den Druck seiner Eichel an meinem bislang ungefickten Schließmuskel. „Benutzt du kein Kondom …?“, fragte ich schüchtern.

Erik grinste. „Burschen wie dich nehme ich mir blank. Ich werde deinen jungfräulichen Arsch besamen.“ Er wartete meine Erwiderung nicht ab sondern stieß mit seiner blanken Eichel wieder gegen mein Loch. Es schmerzte ein wenig und ich verzog das Gesicht.

„Es wird weh tun wenn ich dich entjungfere Mike. Du bist noch unerfahren und mein Schwanz vermutlich der größte den du jemals zu spüren bekommen wirst. Aber es gibt kein zurück für dich …“ Seine harte Latte stieß wieder gegen mein Loch und drang diesmal ein kleines Stück ein, so dass sich mein Schließmuskel gerade über die dicke Eichel wölbte.

Es tat weh und ich keuchte. Das schien Erik nicht zu interessieren, mit kleinen Stößen schob er seinen Schwanz immer weiter in meinen Hintern. Ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreißt. Erik griff nach seinen Shorts und schob sie mir in den Mund. „Beiß darauf“, sagte er. Ich folgte dem Befehl und sein männlicher, herber Geruch stieg mir in die Nase.

Gnadenlos schob der Machokerl mir nun seinen Schwanz in meinen noch unerfahrenes Loch. Als er endlich bis zum Anschlag in mir steckte und ich seine Eier an meinem Arschbacken spürte, konnte ich es kaum glauben, dass ich wirklich die volle Länge seiner Männlichkeit in mir hatte.

„Hast es erstmal geschafft, Mike. Mein Kolben steckt ganz in deiner engen Jungsfotze.“ Ich spürte seinen Schwanz tief in mir. Wieviele Jungs hatten wohl schon diese pralle Männlichkeit in ihrem Arsch gespürt? Viel Zeit um mich an den riesigen Eindringling in meinem Hintern zu gewöhnen ließ Erik mir nicht, dafür war er offensichtlich viel zu fickgeil. Langsam zog er seinen Schwanz fast ganz wieder aus dem Loch, so das nur noch seine Eichel meinen Schließmuskel schmerzhaft weitete dann stieß er seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß wieder in mich. Dabei sah er mir in die Augen. Ich stöhnte. „Gefällt dir das Junge?“, sagte Erik und seine Augen leuchteten vor Geilheit.

„Benutz meinen Arsch, wie es dir gefällt!“, rief ich voller Lust und Schmerz.

„Dafür brauche ich keine Aufforderung Bursche! Mit so einem Pussyboy wie dir mach ich eh was ich will“, sagte Erik und stieß erneut hart zu.

Ich legte meine Hände an seine Brust. Befühlte seine Muskeln, zuckte bei jedem seiner Stöße zusammen. Bald befahl er mir auf alle Viere zu gehen und fickte mich hinten. Jeder seiner harten Stößen schien mich zu zerreissen, aber das war mir egal. Ich wollte nur meinen Ficker befriedigt sehen.

Als er dann mit mir fertig war und seine Ladung tief in meinen entjungferten Arsch reingerotzt hatte und sein fetter Schwanz feuchtglänzend auf seinem Oberschenkel lag, lag ich völlig erschöpft neben Erik. Er schlief. Er hatte mir freigestellt zu gehen oder zu bleiben. Wenn ich bliebe, würde er mich am Morgen nochmal ficken, hatte er gesagt. Natürlich blieb ich, obwohl mein Poloch brannte und sich wund anfühlte. Als ich aufstand um auf Klo zu gehen liefen Unmengen von Eriks Samen an meinem Bein herab. Er hatte mein Loch gut mit seiner Männerladung gefüllt.

Ich konnte ihn dieser Nacht kaum schlafen. Als Erik erwachte war ich schon lange wach. Ohne ein Wort zu sagen, nahm er mich erneut und füllte meinen Arsch dann wieder mit seinem potenten Saft. Später frühstückten wir und ich erzählte ihm sogar von meinem bis gestern einzigen sexuellen Erlebnis mit Malik. Eine halbe Stunde später ging ich dann, mit wundgeficktem Arsch aber glücklich, nach Hause.

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Mein gay sklave ▶teil2

Julian bemerkte das Zittern und die Unsicherheit bei seinem Sklaven. In seinen Träumen, als er ihn als Wichsvorlage benutzte, hatte er Sachen mit ihm gemacht, die er sich früher nicht getraut hätte. Hart ficken beim schwulen Sex war da noch eine sanfte Angelegenheit…

Schwule boys unter sich – der gay romeo

Die Nacht war kalt, draußen regnete es schon seit Stunden. Die Temperaturen sackten immer weiter ab. Brannte gestern noch die Sonne mit ihren goldenen Strahlen am Himmel, wurde es nun beinahe eiskalt. . Als Marcus tief in der Nacht aufwachte, spürte er in seinem Schlafzimmer diese Kälte, die…

Was ist ein gay-podcast?

Das Wort „Podcast“ setzt sich aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcast und der Bezeichnung für Apples tragbaren MP3-Player iPod zusammen. Es handelt sich dabei um eine Serie von meist abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet.

Durch die wachsende Verbreitung von Smartphones sind Podcasts in den letzten Jahren immer populärer geworden. Ein einzelner Podcast besteht dabei aus einer Serie (Episoden) von Medienbeiträgen. Bei den hier vorgestellten Gay-Podcasts handelt es sich meist um Beiträge in Form von Radiosendungen mit Interviews. Die Podcaster sprechen (häufig mit Gästen) über alles, was mit dem Thema Homosexualität zu tun hat. Beliebte Themen sind beispielsweise:

Die einzelnen Podcast-Folgen können über einen sogenannten Web-Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden. Mittlerweile kannst du schwule Podcasts aber auch auf Spotify hören: Dazu gibst du z.B. das Wort „schwul“ in das Suchfenster ein und klickst anschließend auf die Rubrik „Podcasts & Video Shows“. Dort findest du die meisten der hier genannten Gay-Podcasts sowie viele weitere queere Podcaster.

Weitere schwule podcasts

Kennst du weitere schwule Podcasts, die Gays unbedingt hören sollten. Oder bist du selbst Podcaster und produzierst Sendungen für queere Menschen? Dann poste doch deinen Podcast in den Kommentaren unter diesem Artikel.

Hallo, ich bin Mario. Mit meinem Reiseblog möchte ich Dir helfen, das passende Reiseziel für Deinen nächsten Gayurlaub zu finden. Hier findest Du gayfriendly Hotels, die beliebtesten Gay Bars, Clubs und Saunen, CSD-Termine, aktuelles News aus der schwulen Szene sowie wichtige Hinweise und Tipps für Reisen in weniger LGBT-freundliche Länder. Folge mir gerne auch auf Instagram, Facebook, Pinterest oder YouTube. Hier erfährst du noch mehr über mich.

Wer bin ich?

Hallo, mein Name ist Mario. In meinem Reisemagazin stelle ich die schönsten Urlaubsziele für schwule Männer vor.

Reisen kann leider für viele Touristen ein unangenehmes Thema sein: In vielen Ländern sind schwule, lesbische, bisexuelle und transgender Urlauber nicht willkommen. Mit meinem Gay-Reiseblog möchte ich anderen queeren Menschen helfen, das passende Reiseziel zu finden.

Geschichten für schwule

Unsere SM Geschichten für Homosexuelle sind anregend, erotisierend und inspirierend. Du kannst Dich durch jede Gay Geschichte lesen und viel Neues für Dich entdecken. Du wirst beim Lesen eine besondere Stimulation erfahren. Du wirst angeregt und möchtest anschließend selbst Deinen Spaß beim Gay Sex haben.

Ob SM, BDSM oder einfach nur schön erotisch und verführerisch, es ist immer eine passende Schwule Geschichte dabei. Gerade wenn Du Dich mit BDSM Toys noch nicht so auskennst, kann die eine oder andere Geschichte aufschlussreich sein. In den Storys erfährst Du, wie mach ausgefallenes Sextoy genutzt wird. Unsere Geschichten sind für Mann für mann.

Du erfährst, was das Spielzeug mit einem macht und wie reizvoll es sein kann. Ideal sind die Gay Geschichten auch, wenn Du schwul aber noch sehr unerfahren bist. Lass Dich inspirieren und verführen. Deine eigene Fantasie wird angeregt und Du bist schnell offen für neue Experimente.

Regelmäßig möchten wir neue Geschichten an den Start bringen. Hochwertige schwule Sex Storys mit BDSM Bezug erwarten Dich hier. Bei uns kannst Du also nicht nur shoppen, sondern auch lesen. Wer weiß, vielleicht wirst Du dabei ja auch auf neue Produkte aufmerksam. Wenn Du schwul bist, und ein paar Storys für uns hast, freuen wir uns sehr über Deine Zusendung.

Schwules geständnis gay geschichten

Gegenseitig liebten wir uns mit unseren Mündern, bis wir beide so verrückt geil waren, dass wir uns nebeneinander legten, uns küssten und wichsten. Bis, ja bis Mattes Creme unter dem Bett hervorholte und diese auf sein Po-Loch schmierte. „Bitte, stoß mich in meinen Hintern…“, stöhnte er und ich begab mich aufgeregt hinter ihn. „Wenn es weh tut, sag es mir, ja?“, meinte ich zaghaft, hatte ich doch keine Ahnung von solchen Dingen. Er nickte nur und ich schob meinen Riemen in sein Po-Loch, langsam immer tiefer und ich bebte vor Lust und war glücklich, dass Mattes ebenfalls nur Geilheit verspürte. Ich packte seinen Harten und stieß ihn in den Hintern, immer doller, ich spürte, gleich kommt es mir, da spritzte schon Mattes mit einem Aufstöhnen ab und ich fand das so genial, dass ich mich tief in seinen Darm drängte und einen Orgasmus hatte.

Der Sex mit Mattes war wesentlich intensiver gewesen und er hat mich wirklich befriedigt. Mattes sagte etwas Ähnliches zu mir und wir kuschelten noch lange, bis wir uns erneut liebten. Wenige Tage später gestanden wir unserer Clique, dass wir schwul und seit kurzem ein Paar seien. Die Reaktionen waren recht positiv bis auf Ausnahmen, die sich von uns abwanden. Auch unsere Familien erfuhren es, was für mehr Tumult sorgte, jedoch meisterten wir sie gemeinsam und heute sind wir akzeptierte homosexuelle Jungs, erwachsene Männer, die wissen was sie vom Leben wollen.

3 kommentare zu “meine erste gaysex erfahrung”

ich finde die ‚Geschichte sehr gut. Habe es damals in der Schule ähnlich erlebt.

Sehr Geil gefällt gut, mein Cousin hat mich auch 3 Jahre als Stute benutzt und es war sehr schön

die Geschichte erinnert mich an meine Vergangenheit. Es war immer sehr schön.

Die party

Unlängst habe ich bei uns zu Hause eine kleine Party veranstaltet und einige Kommilitonen eingeladen. Daddy zeigte sich von seiner besten Seite. Er überraschte uns mit einem himmlischen Buffet. Kümmerte sich um die Partygäste und sorgte immer wieder dafür, dass die Gläser gefüllt waren. Die Mädels waren hin und weg und vor allem Bella, die schon Einiges intus hatte, machte sich ganz schön an ihn heran. Doch obwohl sie die Schönste von uns allen war, schien mein Vater gar nicht an ihr interessiert zu sein. „Mensch Mila, dein Vater.. ich könnte…“, Bella nuschelte unzusammenhängendes Zeug. Doch eins war mir sonnenklar: Sie wollte unbedingt mit ihm ins Bett. Stattdessen fachsimpelte Daddy mit Tobi über irgendwelche Avantgardefilme und abgefahrene Jazzmusik und scherte sich einen Kehricht um Milas Anmache. Übrigens standen bei Tobias auch die Mädels Schlange. Und ähnlich wie mein Dad, gab auch er sich ziemlich spröde.

Ein paar Wochen später wollte ich übers Wochenende zu einem Festival fahren. „Ich bin dann mal, drei Tage weg. Halt‘ die Ohren steif“, meinte ich beim Abschied. Mein Vater winkte mir lachend hinterher und meinte, er würde dieses Wochenende eine ruhige Kugel schieben. Doch wie so oft im Leben, unverhofft kommt oft. Ich fuhr früher nach Hause, irgendwie hatte ich mir eine Erkältung eingefangen.

❤ Noch mehr Gay Sexstrories lesen und vielleicht wichsen?

Am frühen Sonntagmorgen, es musste wohl so zwischen zwei und drei sein, stand ich in unserem Flur. Diesmal war ich wie auf Samttatzen hereingekommen, wollte ich doch meinen Vater nicht wecken. Doch, was war das? Leises Lachen kam aus seinem Schlafzimmer und als ich gerade ein wenig intensiver lauschen wollte, stolperte ich über ein Paar Chucks, die irgendjemand mitten im Flur stehen gelassen hatte.

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Julian – erbarmungslos und tödlich (gay, extr

Julian war ein Meister in der Kunst des Nahkampfes. 12 Stunden tägliches Training in seiner Ausbildung haben erfolgreich Früchte geworfen. Jetzt war er festes Bestandteil einer Sondereinheit, die darauf trainiert war unsichtbar und lautlos feindliche Stellungen zu übernehmen. Oberste Regel dabei war „keine Gefangenen“ – keine Gnade und keine Zeugen der Existenz dieser einzigartigen Gruppe, die zu den besten der Welt zählte. Nachdem er jetzt im Alter von 24 Jahren bereits an über 30 Einsätzen teilgenommen hatte, war das Töten zur reinen Routine geworden. Schusswaffen kamen nie zum Einsatz, denn viel effektiver waren Messer. Er verstand es beim Werfen eine Fliege an der Wand in 50 Metern Entfernung zu treffen. Außerdem beherrschte er eine Mischung aus verschiedensten asiatischen Kampfsportarten, was ihn auf einen Abstand von weniger als 10 Metern innerhalb eines Sekundenbruchteils zur tödlichen Bedrohnung machen konnte. Sein muskulöser, aber schlank-drahtiger Körperbau machte es ihm möglich sich geschmeidig durch engste Räume an Hinternissen vorbeizubewegen.

Es war 22,30 Uhr. Julian und seine Einheit näherten sich durchs Unterholz dem feindlichen Stützpunkt. Die 14 Elitekämpfer trugen Tarnuniformen und Nachtsichtgeräte. Ihre Wangen waren mit Tarnfarbe gemalt. Nichts entging ihrem speziell geschulten Gehör und ihren Blicken. Sie bildeten eine Kette mit Abständen von 20 Metern pro Einheit. Julian war auf der Rückseite. Sein Kampfmesser im Anschlag schaute er sich um, bewegte sich lautlos weiter. „Wache nähert sich links auf 20 Meter“ erklang eine leise Stimme über sein Headset und noch während sein Kamerad die Information an ihn durchgab, sah er den feindlichen Soldaten am Schutzzaun entlangkommen. Lautlos ging Julian in die Hocke, verlangsamte seine Atmung. „Was zum Teufel..?“ dachte er – der Soldat lehnte sein Gewehr an den Zaun, betrat genau 10 Meter direkt vor ihm das Dickicht. Julian sah, wie er sich noch einmal nervös umschaute und dann durch die Äste und Farne stapfte. Julian hob sein Messer, er machte sich gerade zum Angriff bereit, als der Soldat wengier als 2 Meter vor ihm stehenblieb. Zwischen ihnen lag nun nichts weiter als ein flaches, kniehohes Gebüsch. Der Feind konnte ihn in der Dunkelheit des Waldes nicht sehen. Plötzlich griff er seinen Hosenschlitz, öffnete ihn und zog seinen schlaffen, dicken Penis hervor. Julian konnte den Blick nicht abwenden, seine Finger schlossen sich fester um den Griff seines Messers. Mit einem leisen Plätschern schoß nun der Strahl unter der Vorhaut hervor und ergoss sich dampfend in das Gebüsch. „Oh ja, tut das gut“ sagte der junge Mann zu sich selbst, spannte den Bauch an und lies einen lauten Furz. Julian schätzte ihn auf Ende 20. Ein durchschnittlicher Typ. Er erkannte sofort, dass der Kerl nicht die geringste Chance gegen ihn haben würde. Als er gerade dazu entschied den Feind jetzt zu eliminieren, solange er noch abgelenkt war, erklang Florians Stimme über sein Headset „Bleib ganz ruhig, Julian. Ich komm von hinten an ihn ran. Ende“. Julian entspannte sich wieder. Der Soldat war nun fertig und schüttelte ab. Als er seinen Schwanz gerade wieder einpacken wollte, zögerte er plötzlich. Er schluckte und Julian spürte die erregte Unruhe, die von ihm ausging. Der Soldat blicke sich leicht nervös um, dann zog er sein Glied wieder aus der Hose und umschloss er mit den Fingern. „Oh fuck..“ stöhnte er leise während der Schwanz binnen Sekunden in seiner Hand anschwoll. Julian konnte den Blick nicht mehr abwenden, als der Kerl vor ihm in Kopfhöhe anfing zu onanieren. Julian starrte auf seine Eichel. Er fing jetzt an langsam zu massieren – vor und zurück, vor und zurück – wobei er jedes Mal seine pralle, dicke Eichel vor Julians Augen blank legte. Julian konnte nichts dagegen tun: unwillkürlich wurde auch er hart. Dann bemerkte er den Schatten, der sich lautlos von hinten dem feindlichen Soldaten näherte. Es war Florian. Julian und Florian waren gemeinsam ausgebildet worden, sämtliche Einsätze bestritten sie Seite an Seite. Florian war etwas jünger, aber ebenso durchtrainiert und gutaussehend. In Sachen Erbarmungslosigkeit stand er Julian in nichts nach. Mittlerweile keuchte der feindliche Soldat deutlich hörbar, ab und zu zuckte sein angespannter Oberkörper leicht nach vorn. Seine Hose war in die Knie gerutscht und Julian sah den dicken Hodensack, der beim wichsen rhythmisch gegen die Schenkel klatschte. Lautlos pirscht sich Florian von hinten an, zieht langsam und geräuschlos sein Kampfmesser aus der Scheide und hebt es in Kopfhöhe. Dann tritt er unmittelbar hinter den Soldat. Er riecht den Schweiß, die Erregung des Feindes, lauscht auf seinen keuchenden Atmen und die immer schneller werdenden, feucht schmatzenden Wichsgeräusche nur wenige Zentimeter vor ihm. Der feindliche Soldat legt ekstatisch den Kopf in den Nacken, schluckt und stöhnt leise mit geschlossenen Augen. Julian erhebt sich aus seiner Deckung, bewegt sich vorsichtig nach vorn und steht nun in voller Größe vor dem Mann. Dessen Keuchen wir immer lauter… „Oh ja.. ohh jaa… aaahh“ stöhnt er langgezogen. Blitzschnell packt Florian von hinten seinen Kopf, legt ihm seine Hand über die Stirn, greift in seine Augenhöhlen und reißt seinen Kopf brutal nach hinten. Der Soldat reißt geschockt die Augen auf, aber noch ehe ein Schrei aus seiner Kehle dringt, presst sich Julian von vorn gegen ihn und drückt ihm seine Hand auf den Mund. Im selben Moment legt ihm Florian sein Kampfmesser an die Kehle. Julian spürt, wie sich der Feind aufbäumt… Er versucht um sich zu schlagen, seine zuckende Erektion drückt durch Julians Uniformsjacke gegen seinen Bauch und er spürt, wie die blanke, pralle Eichel am Stoff reibt. Die heiße Erektion beginnt heftig zu zucken… „Mmmmppppfffhhh!!!“ ertönt ein erstickter Schrei unter seiner Handfläche während Florian dem jungen Mann erbarmungslos die Kehle durchschneidet. „Das war dein letzter Wichs, Arschloch“ zischt er ihm von hinten ins Ohr. Gleichzeitig pumpt der dicke, prall geäderte Schwanz mächtige Spermaschübe. „Fuck!“ zischt Julian als er das bemerkt und greift gezielt nach unten zwischen die zuckenden Schenkel des Mannes, schiebt seine Finger hinter den zitternden, prallen Hodensack des Feindes und presst zwei Finger gezielt und kraftvoll auf den Damm und verschließt so die straff gespannten Samenleiter, damit kein weiteres Sperma seine Uniform beschmutzt. Die Erektion zuckt und pumpt immer weiter, ohne einen weiteren Tropfen Samen zu verspritzen. Der Soldat bäumt sich heftig auf und starrt Julian geschockt und immernoch ungläubig in die eiskalten Augen, seine Zuckungen werden weniger. Die beiden Killer halten ihn noch ein paar Sekunden fixiert und lassen ihn dann los. Der leblose Körper sackt zwischen ihnen zusammen. Julian und Florian werfen sich einen kurzen Blick zu. „Feindliches Objekt eliminiert. Nähern uns jetzt weiter dem Lager. Ende“ gibt Florian die kurze Information in sein Headset durch. Danach verschwinden beide lautlos im Unterholz… ENDE

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einfach nur sex

Mein erster Versuch. Bitte nicht allzusehr zerreissen. Rechtschreibfehler die gefunden werden, dürft ihr behalten. Kritik ist ansonsten gern gesehen. Irgend ein Abend vorm Fernseher, langeweile pur, zufällig schauen wir, ich und Birgit,…

Anal / BDSM / Erstes Mal / Fetisch / Gay / Gruppen / Hardcore / Inzest / Lesben / Reife Frauen / Voyeur

 von sexgeschichtenfick · Published 18. April 2017 · Last modified 11. Januar 2014

Wo kann man schwule sexgeschichten lesen?

Genau wie Pornos, Camchat oder Telefonsex können erotische Geschichten eine gute Unterstützung des Kopfkinos bei der Selbstbefriedigung sein. Die Anzahl an Internetseiten, auf denen man schwule Sexgeschichten lesen kann, ist riesig. Um Seiten mit erotischen Gay-Stories zu finden, brauchst du bei Suchmaschinen wie Google eigentlich nur Suchbegriffe wie „gay sexgeschichten“ oder „sexgeschichten schwul“ einzugeben. So findest du viele Seiten mit Gay-Sexstories auf einen Blick.

Wie kann man eigene gay-sexgeschichten veröffentlichen?

Gay-Sexgeschichten werden jedoch nicht nur gerne gelesen: Es gibt viele homosexuelle Männer, die in ihrer Freizeit selbst zur Feder, bzw. zur Tastatur greifen, um schwule Sex- und Erotikgeschichten zu schreiben. Dabei kann man zwischen drei Kategorien unterscheiden:

Doch wer eigene Sexstories schreibt, möchte natürlich auch, dass die literarischen Ergüsse von anderen Menschen gelesen werden. Um deine eigenen Gay-Sexgeschichten im Internet zu veröffentlichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich verrate dir, wo du schwule Amateur-Literatur veröffentlichen kannst.

Sexgeschichten für schwule männer schreiben und lesen

Gayromeo (bzw. Planetromeo) und Gayroyal zählen zu den beliebtesten Portalen für schwule Männer in Deutschland. Auf beiden Seiten gibt es spezielle Gruppen und Communities, in denen die Nutzer ihre selbstgeschrieben Sex-Stories veröffentlichen können. Wenn du keine eigenen Sexgeschichten schreibst, kannst du als Mitglied die erotischen Texte natürlich auch einfach nur lesen – und das kostenlos. Und wer Lust hat, schreibt einfach an einer der zaahlreichen Fortsetzungsgeschichten weiter!

Über dieses gay-blog

Ich freue mich, dass Du mein Gay-Blog gefunden hast. Auf diesen Seiten informiere ich über alle Themen des schwulen Lebens: Hier findest Du Sex-Tipps, Coming-Out-Ratschläge, News aus der Gay-Szene sowie Antworten auf viele weitere Fragen, die das Leben als homosexueller Mann aufwirft.

„das schöne am masturbieren ist ja, dass man sich dafür nicht erst schön machen muss.“ (truman capote)

Mann für Mann wurde von mir und einem Freund im Jahre 2004 als Idee und Webseite erschaffen, zunächst als Hobbyprojekt und unter einem anderem Namen. Der Grundgedanke war eine moderierte Sammlung von deutschen schwulen erotischen Geschichten zu schaffen.

Es gab zwar schon Seiten im Netz die deutsche erotische Stories veröffentlichten, das Angebotene war aber oftmals wenig befriedigend. Jeder konnte dort ungeprüft seine Ergüße hochladen, was dazu führte, dass die Suche nach schwulen Sexgeschichten die wenigstens ein Mindestmaß an Qualität aufwiesen oftmals der Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen glich.

Zudem wurde der geneigte einhändig surfende Leser dann oftmals nicht nur mit kaum zu verstehenden Sätzen, sondern oft überraschend mit extremen Sexpraktiken konfrontiert. Diese konnten aufkeimende Lust dann doch schnell erschlaffen lassen.

Erschwerend kam hinzu, dass Gay Geschichten auf diesen Seiten meistens nur eine kleine Nische im ansonsten heterosexuellen Angebot bildeten, so dass alle schwulen Sexgeschichten in eine einzige Kategorie eingeordnet wurden, unabhängig von ihrem Inhalt.

Die Basis von Mann für Mann bildeten also folgende Gedanken: Nur schwule oder bisexuelle Geschichten, wobei der Fokus der bisexuellen Stories auf den Männern liegen sollte. Jede eingesandte Geschichten wird zunächst geprüft (gelesen oder zumindestens überflogen), um unpassende Stories auszufiltern.

Beim Start konnte Mann für Mann nur ca. zwei dutzend Geschichten vorweisen, die ein paar Kumpel und Hobbyautoren beigesteuert hatten. Das Angebot an „Gay-Storys“ wuchs nur langsam, denn zunächst wurden nur alle paar Wochen ein oder zwei neue schwule Geschichten veröffentlicht.

Die somit langsam aber stetig wachsende Webseite fand dann über die Jahre ein ebenso stetig wachsendes Publikum und infolgedessen wollten natürlich auch immer mehr (Hobby-)Autoren ihre schwulen Geschichten und erotischen Fantasien hier veröffentlicht sehen.

Damit es nicht ewig dauerte bis eingeschickte Stories online gehen konnten, wurde der Veröffentlichungsrhythmus immer weiter erhöht. Wie gesagt wurden Anfangs nur alle paar Wochen neue Geschichten veröffentlicht, später dann wöchentlich 2-3 neue schwule Stories und heute werden täglich neue Gay Storys geprüft und online gestellt.

Über die Jahre wurde Mann für Mann an allen Ecken und Enden erweitert. Mehr Kategorieninteraktive Geschichteneine Suche und Stichworte, Leserkommentare und Storybewertungen. Hinzu kamen auch verschiedene sogenannte QoL-Ergänzungen (Quality of Life), z.B. das Ändern der Schriftgröße, einen „Dark-Mode“, Sortierung nach verschiedenen Kriterien, usw.

Das alles erfordert natürlich mittlerweile viel mehr Zeitaufwand als das anfängliche Hobbyprojekt, so dass ich nun einen Teil meiner Arbeitszeit abzweige um bear-magazine.com zu betreiben und stetig zu verbessern. Ich finanziere diesen Aufwand so gut es geht mit Werbeeinblendungen.

MfM war und ist trotzdem ein Hobbyprojekt, dass zwar, nach vielen „unbezahlten“ Jahren, mittlerweile etwas Geld einbringt, dank der gleichzeitig segensreichen und leider manchmal auch nervenden Werbung (über jene habe ich hier ein paar Worte geschrieben) aber kein Vollzeitprojekt werden kann, dafür ist das Nischen-Thema „Schwule und bisexuelle erotische Geschichten“ nicht geeignet.

6 antworten

Ein sehr schöner Roman in die Richtung ist „Trapez“ von Marion Zimmer-Bradley

bear-magazine.com ist ganz gut. Die meisten Stories sind aber auf Englisch.

Es gibt einiger solcher Bücher, finden sich unter dem Stichwort/Genre „Gay Romance“.

Ich habe eine Seite aufgestöbert, die nicht so bekannt ist, wohl wegen des komplizierten und phantasielosen Namens:

Unter der Kategorie „schwul“ findest du über 100 Geschichten.

Wie kann man bear-magazine.com den „durch“ haben? Da gibt es tausende Erotikgeschichten und jeden Tag kommen neue hinzu?

Ähnliche fragen

Ich such für meine Freundin und mich einen sehr guten Erotik (Sex) Film mit viel nackter Haut. Mann sollte auch Genitalbereiche teilweise sehen können und auch Busen. Aber das wichtige ist das es kein Porno sein sollte.

Hallo ich suche eine Plattform für schwule erotik Geschichten am besten mit Charakteren in meinem alter (15 Jahre). Kennt ihr gute Plattformen?

Heyy, habt ihr schonmal sowas erlebt? Also zB in der Schulsportumkleide in den Duschen gemeinsam onaniert oder im Fitnesscenter nen geilen Mann oder so gesehen ;)? Bitte antwortet nur, wenn ihr Erfahrungen gemacht habt oder es wollt, nicht dann wieder sowas wie „Ich bin nicht schwul“. Das nervt. Gerne auch Storys dazuschreiben :). Wie ist es dazu gekommen, wie war es, etc.? Wenn es mehrere sind, bitte einfach die geilśte auswählen. Danke im Voraus :D.

ich suche eine internetseite auf der ich erotik geschichten lesen kann (:

eher eine Frage an die (zartbesaiteteren) Frauen unter euch: Kennt ihr geschmackvolle Erotikfilme oder Pornos, bei denen auch wir auf unsere Kosten kommen, die Männer aber auch anziehend finden?

Ich würde tatsächlich gerne mal mit meinem Mann einen anschauen, habe aber Angst, dass mir das nicht gefallen wird und bin deshalb auf der Suche nach wirklich guten Softpornos.

Also ich M/15 hetero wollte fragen ob es normal ist, dass mich schwule Pornos auch erregen. Ich persönlich würde niemals mit einem Mann was wollen, aber der Akt in den Videos erregt mich. Heteropornos erregen mich mehr, aber wollte nur so gefragt haben

Hey, ich habe da ein ziemlich großes Problem : ich M15 stehe etwas mehr auf Männer (binda aber sehr wählerisch) aber ich hatte auch eine Freundin seit 2Jahren und liebe Frauen auch. Aber wenn ich mir Pornos anschaue, schaue ich meistens nur Schwule da diese anziehender für mich sind( kriega da sofort nen Steifen) und bei Hetero Pornos erst langsam. Im echten Leben kriege ich manchmal sogar schon wenn ich meine Freundin lange küsse , nen Steifen. Einen Mann habe ich noch nie Geküsst bzw was intimes gehabt.

Hilfe! Ich bin mitten in der Pubertät. Ich liebe Frauen schon immer. Immer als ich Frauen geküsst habe bekam ich eine Latte. Ich habe davor 2 etwas Schwule Ereignisse erlebt. Einmal hab ich mit einem Kumpel zusammen gewixxt und einmal Jahre zuvor zusammen gewixxt (andere Person) aber mit anfassen „zeigen“, weil er so unerfahren war. Dabei war es nicht im schwulen Sinne sondern wir haben uns zusammen ein Kontakt mit der schönsten von der Schule vorgestellt. Ich wichse seit längerem jeden Tag. Einmal hab ich mir einen gay angeschaut und Zack. Ich dachte am Anfang ich bin erregt nur weil es so pervers ist und bei mir die Pubertät eintritt. Ich könnte mir nicht vorstellen einen Mann zu küssen. Ich finde es ekelhaft. Doch es erregt mich sehr ein steifes männliches Glied zu sehen. Ich würde vllt auch eins mal gerne spüren… Mich erregen Diese Gedanken eher nur wenn ich erregt bin. Hetero pornos erregen mich aber nicht mehr so viel wie früher und gay pornos sind so wie eine Sexualität die ich mit pornos noch nicht gesättigt habe. Ich brauche echt Hilfe… Ich möchte nicht schwul werden, da ich weiss dass ich nie einen Mann küssen könnte. Kann mich bitte jemand beruhigen? Ist es die Pubertät, die pornos? Soll ich weniger wichsen? Wie kann ich nur Hetero sein, nur so fühle ich mich pudelwohl. Danke, bitte nur ehrliche Antworten. LG Wolf

Hi, ich bin ziemlich jung, schwul und meide diese Internet – Pornos. Die Qualität ist doof. Game of Thrones macht das gut. Aber egal. Jedenfalls hab ich mir eine andere Quelle gesucht. Erotik – Geschichten im Internet. Ich hör ja immer schon auf, wenn die eine Person älter als 25 ist. Deswegen komm ich oft zu Klassenfahrten und Treffen unter Kumpels. Und da wird gesagt, dass pubertäre Jungs häufig miteinander masturbieren und sogar sich gegenseitig befummeln. Manchmal kommt es dann zu etwas intimeren Taten. Da frage ich mich, ob das wirklich häufig ist. Und wenn ja, im welchen Alter und wie schlägt man so etwas vor, ohne gleich ausgelacht oder schlimmer zu werden?

ich suche eine Seite oder eine Geschichte die um Erotik geht und auch etwas Lesezeit hat. es sollte jetzt nicht tage dauern aber schon so eine halbe stunde fände ich nice. wenn wer also was gutes kennt, bitte mitteilen ^^

Ich schreibe selbst erotische Kurzgeschichten. Hierbei bin ich allerdings als reiner Texter/ Ghostwriter tätig. Soweit ich weiß, läuft es gut und die Storys werden in recht großer Vielzahl gelesen.Für zukünftige Teile würde ich aber allgemein gerne einmal wissen, ob es mehr unsere Herren der Schöpfung oder die Göttinnen sind, welche solche Texte bear-magazine.com Schreiben komme ich des Öfteren an Stellen, wo ich abwägen muss ob es mehr für Männer interessant oder für Frauen ist. Ich selbst als Frau weiß ja, was ich dann gerne lesen würde, aus Freundeskreisen weiß ich allerdings auch wieder, dass die Männer da eben etwas anderes bevorzugen wübear-magazine.com hier also meine Frage: wer liest solche Geschichten und findet darin eine Inspiration/ Erregung?

Ich schreibe Geschichten aus vielen Bereichen, und alle Menschen, die ich kenne, finden sie sehr gut. Ich möchte auch welche per Amazon veröffentlichen.

Allerdings schreibe ich auch viele Erotikgeschichten, da ich schon mit 14 welche Geschrieben und an Mitschülern über WhatsApp geschickt und verkauft habe, bin ich da sehr gut drinne, egal, welche Vorliebe. Allerdings hätte ich das gerne so, dass es das so abläuft, dass ich eine Geschichtensammlung an verschiedenen Vorlieben auf einer Website zur Verfügung stelle, wo man eine Vorschau sehen kann, um sich dann eine bestimmte Geschichte für einen sehr günstigen Preis zu kaufen. Ich möchte für’s erste ungerne welche in Papier drucken lassen.

Ich würde auch selbstgemalte Erotik-comics usw. Gerne im Internet verkaufen. Damit habe ich früher auch schon Geld gemacht.

Für Onlyfans will ich mich selbst nicht entblößen, noch habe ich genug Follower dafür.

Kennt ihr Websites, wo man genau in dem Bereich gut verkaufen kann? Es geht mir hauptsächlich ums Geld verdienen.

Wenn ich einfach am zocken bin und alle andere Programme aus sind, öffnet sich von selbst aus dem nichts Chrome. Die seiten sind dann meist Porno Webungen oder Dating Websites oder wie mann einfach im Internet Geld macht xd.

Ich habe angst das mein Bruder am zocken ist und dann Chrome sich von selbst mit einer Porno Werbung öffnet … was kann ich tun?

Also es gibt schon „Momente“ wo ich als Mädchen auch ab und zu mit einer anderen Frau/Mädchen halt Fantasien habe oder Frauenkörper zB seeeehr anziehend finde (bin aber 100% hetero, da ich mit Mädchen keine Liebesbeziehung aufbauen kann) und laut einer Statistik die ich mal so gelesen habe, gibt es auch hetero-Männer die sich schwulen pornos geben bzw auch solche Fantasien haben. Wie ist das mit homosexuellen Menschen? Kann zB ein schwuler mit einer Frau die ihm körperlich gefällt, sexuelle Fantasien haben? Oder eine Lesbe mit einem Mann?

Ein ihnen unbekannter reiz mit fesselndem charakter

Es spielt keine Rolle, ob Sie Single sind oder in einer festen Partnerschaft leben. Der Reiz des Fremden ist ein präsentes Thema, über das alle Menschen nachdenken und nur die wenigsten reden. Schwule Geschichten werden Ihnen Einblicke geben, die Sie so noch nie in Ihre Gedanken gebracht haben. Stellen Sie sich vor, Sie finden im Portal einen Partner mit gleichen Neigungen und verabreden sich. Sein Körper spricht Sie an, Sie sind auf einer Wellenlänge und treffen sich zu einem heißen Gay Date mit klaren Absichten. Sie können selbst schwule Geschichten schreiben und Ihr Erlebnis mit Lesern teilen, die an Ihrer Leidenschaft teilhaben und sich von Ihnen inspirieren lassen möchten. Schwule Geschichten können für Sie zu einem Erlebnis werden, welches Ihre Lust schürt und Sie bereit für ein Abenteuer werden lässt. Sie lesen von den Erlebnissen, die sich durch ein Treffen mit einem fremden Mann ergeben haben und können sich direkt in diese Story einfühlen. Im Alltag haben Sie vorwiegend mit Männern zu tun und fragen sich häufig, ob sich unter ihnen ein schwuler Mann befindet. Sie erkennen ihn nicht, selbst wenn er Ihnen aufmunternde Blicke zuwirft und allein durch seine sensible Art schon den Verdacht erregt. Es ist klar, dass Sie sich im Alltag nicht auf schwule Geschichten einlassen und so Ihren Job gefährden oder Ihr Gegenüber falsch einschätzen und eine Abfuhr erhalten. Wie sich heiße Affären unter Männern ergeben und wie Sie einen an Ihnen interessierten schwulen Mann erkennen, erfahren Sie, in dem Sie schwule Geschichten lesen und dabei ganz neue Erkenntnisse gewinnen.

Am strand

Endlich war es mal wieder sommerlich heiß und ich hatte den Nachmittag nichts weiter vor. Da es bei dem Wetter an der See am besten zu ertragen ist, beschloß ich mal wieder an meinen Lieblingsstrand zu fahren. Er ist in der Gay-, als auch in der Swingerscene nicht unbekannt. Trotzdem kommt es nicht oft vor, dass sich dort etwas abspielt.[…]

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War er vielleicht auch ein gay?

Gleich am ersten Tag wurde ich mit der ganzen Crew bekannt gemacht. Mitarbeiter aller Altersgruppen, die mich sehr wohlwollend empfingen. Total kreative Leute, zudem sehr sympathisch. Besonders von György, einem Ungarn, war ich beeindruckt. Er erklärte mir alle Einzelheiten mit einer Engelsgeduld. Das fruchtete, denn in Kürze durfte ich anspruchsvollere Aufgaben erledigen.

Zu jener Zeit war ich solo, mal davon abgesehen, dass Beziehungen bei mir nie lange hielten. Bisher hatte ich nur mit Mädels geschlafen, aber ehrlich gesagt, nie so den wirklichen Kick erlebt. Und dann habe ich mich immer wieder dabei ertappt, dass ich gut aussehenden Jungs und Männern hinterher schaute. Vor allem durchtrainierte, kräftige Typen hatten es mir angetan. Aber irgendwie habe ich mich noch nicht so richtig getraut. Ich wohne bei meinen Eltern, und die würden bei einem Boyfriend doch glatt aus allen Wolken fallen.

Gay pornos

Nachts, wenn alle schon längst schliefen, saß ich noch an meinem Laptop. Dann schaute ich mir immer wieder geile Gay Pornos an. Vor allem jene, in denen es ältere Typen mit Jungs trieben. Ich mochte es, wenn so richtig gnadenlos gevögelt wurde. Da bekam ich jedes Mal einen knallharten Ständer und mein Kopf wurde ganz heiß. Klar, dass ich meinen Schwanz sofort wichsen musste, aber das tat mir richtig gut. Und ich stellte mir dann vor, wie mich einer der Akteure so richtig hart rannahm. Aber zurück zu der Agentur und vor allem, zurück zu György.

Date mit gay für bdsm fantasien

Heute, gegen frühen Nachmittag steht wieder eines dieser Dates an. Oliver hatte er vor 2 Tagen auf Facebook kennengelernt. Ein Fitnessfanatiker, der sich gerne in den devoten Part begibt. Gut trainiert, ein geiler Body, knackiger Arsch und aufgeschlossen für Neues, so gab sich Oliver bei den ersten Gesprächen. Ob das wirklich so ist, wird sich heute zeigen. Julian ist schon gespannt und wahnsinnig geil. Das letzte Sexabenteuer ist nun bereits 2 Wochen her. Viel zu lang für den umtriebigen Mann, der stets einen neuen Anreiz braucht. Mit Oliver waren die Rollen abgesprochen. Dass es härter werden konnte, wusste er. Genau deswegen hatte er sich so gerne auf dieses Treffen eingelassen.

Der 24-jährige hatte sein Coming-Out vor einigen Jahren. Einige schöne Beziehungen begleiteten ihn in dieser Zeit. Das er devot ist, war ihm von Anfang an klar. Doch bislang hatte er zwar auch dominante Partner, das Spiel dabei bezog sich aber nur auf harte Ficks. Der besondere Kick blieb aus. Und genau diesen verspricht er sich bei dem Treffen mit Julian. Das zur Lust auch Schmerzen gehören können, ist für ihn kein Problem. Er ist sogar völlig verpicht darauf, diese Erfahrung zu machen. Wenn er sich zu Julian begibt, weiß er, dass er zu einer Art Sklaven wird. Julian wird in dieser Zeit zu seinem Herrn, zu seinem Master. Verhält er sich frech oder kommt er den Befehlen nicht nach, führt das unweigerlich zur Bestrafung. Und genau bei diesem Gedanken leuchten seine Augen.

Vielleicht ist das auch ein Grund, warum er mit voller Absicht an diesem frühen Nachmittag verspätet zu dem Treffen kommt. Geschlagene 15 Minuten steht er vor dem Gebäude, bis er den Klingelknopf drückt und nach oben ins Dachgeschoss hastet. Julian öffnet mit bösem Blick die Tür. Er wartet bereits schon geduldig auf seinen neuen Spielpartner, der dann gleich beim ersten Date zu spät kommt.

Es folgt eine kurze Begrüßung. Eigentlich hätte Julian ihn sofort auf seinen Schoss gelegt und den Hosenboden versohlt. Doch noch war unklar, ob sich Oliver wirklich auf das heiße Spiel um Lust, Trieb, Schmerz und Unterwerfung einlassen wollte. In seinem Wohnzimmer, das mit einem dunklen Kolonialstil versehen war, lernten sich beide zunächst näher kennen. Schnell war klar, dass eine gewisse Sympathie bestand und Oliver darauf brannte, mehr Dominanz zu spüren. Dieser Gay hat es wirklich in sich.

„Ok, Dir ist klar, dass Du mich ab sofort nur noch als Herr oder Master anzureden hast?“, fragte er den devoten Mann.

„Ja, absolut. Absolut, mein Herr!“, erwiderte der mit klarer Stimme.

„Wenn Dir etwas nicht gefallen sollte oder eine Grenze überschritten wird, dann erwähne das Wort „Grünschnabel“. Es dient als ein Safeword. Kommt es aus Deinem Mund, höre ich sofort auf. Ist Dir das klar?“

„Ja. Grünschnabel. Ich habe alles verstanden und bin bereit, mein Herr!“, sagte Oliver.

Julian lächelte. Genauso gefiel es ihm. Das Spiel der Unterwerfung konnte nun so richtig beginnen.

„Mir ist aufgefallen, dass Du heute zu spät gekommen bist. Du hast Dich nicht einmal entschuldigt. Ich dulde ein solches Verhalten in keinster Weise!“

„Ja, Herr. Es tut mir wirklich leid. Die Straßenbahn hatte leider Verspätung, mein Herr.“

„Deine Ausreden will ich nicht hören. Du hast pünktlich zu erscheinen. Falls nicht, setzt es was!!!“, antwortete Julian mit einem strengen, tiefen Ton.

Beinahe hätte Oliver kichern müssen. Doch er versuchte es so gut es ging, zu unterdrücken.

„Ich werde Dir helfen, mein Bengel. Du brauchst Erziehung und eine starke Hand, die Dich führt.“

Oliver senkte seinen Blick immer weiter. Dann musste er seinem Herrn folgen, der vor der geschlossenen Tür seines Spielzimmers stehen blieb.

„Zieh Dich aus. Jetzt sofort!“, lautete sein Befehl.

Der junge Mann fing leicht an zu zittern, schaute sein Herrn an und mit ein wenig zögern, knöpfte er seine Hose auf, die kurz danach zu Boden fiel. Immer noch etwas zaghaft fasste er sich dann an seinen Pulli, den er über seine kurzen Haare zog und ebenso auf den Boden warf.

„Ich glaube es hackt. Hast Du nichts gelernt! Wieso zum Teufel wirfst Du Deine Kleidung so abwertend auf den Boden. Lebst Du in einem Dreckstall? Und was ist mit Deiner Unterhose. Was ist nun? Zieh Dich aus. Ich habe nicht ewig Zeit!“

Die Unterhose fiel zu Boden. Vor ihm stand ein junger, gut durchtrainier Mann, der viel wert auf Hygiene legte. Er war überall glatt rasiert. An den Beinen, an der Brust und auch um seinen Schwanz, der leicht zwischen seinen Beinen schwebte. Der Kopf war weiterhin gesenkt.

Julian öffnete die Tür zu seinem diskreten Spielzimmer, das an Wand und Boden zusätzlich mit einem Schallschutz versehen war. Schließlich sollten die Nachbarn nichts von seinen lustvollen Spielen mitbekommen. Als sein Sklave ganz langsam und mit kleinen Schritten das Zimmer betrat, traute er seinen Augen nicht. Da lagen so viele Peitschen, Spielzeuge zum Reinstecken, ein großes Kreuz und einige Möbelstücke, die er beim besten Willen nicht zuordnen konnte. Ein wenig Bange wurde ihm schon. Sein Herr griff mit starkem Druck an seinen Schwanz. Oliver durchfuhr dabei ein heftiger Schmerz, der sich durch alle Glieder hoch in seinen Körper zog.

„Komm Bengel. Ich zeige Dir mal, was Deine Strafe für Dein ungehöriges Verhalten sein wird …“

Neben einer beinahe riesigen Fickmaschine, die er so nur aus Pornofilmen kannte, stand ein großes Bock ähnliches Möbelstück in dem Raum, das er in abgeänderter Weise eigentlich nur aus dem Sportunterricht von damals kannte. Es handelte sich um einen Spanking Bock, einen Strafbock, wie er kurz danach erfahren sollte. Seine Beine musste er in kniender Haltung auf die mit Leder bezogenen Stufen vor dem Bock legen. Seinen Oberkörper legte er dann auf den Bock, mit einer Art ausgedehnten Liegefläche. Seine Arme wurden seitlich gefesselt. Das gleiche galt für seine Unterbeine. Sein Gay Sklave lag willenlos vor ihm.

Oliver lag nun vollkommen nackt und wehrlos auf dem großen Bock, der so stark nach Leder duftete, das ein innerliches Pochen in ihm immer stärker wurde. Julian hingegen genoss diesen Anblick. Der Po von seinem Sklaven lag ein wenig in die Höhe gereckt. Dabei konnte er einen scharfen Blick auf die geile Rosette werfen, die recht hell auf dem braungebrannten Körper durchschien. Bei diesem Anblick bildete sich sofort eine auffällige Beule an seiner Hose.

Plötzlich schallte ein Klatschen durch den Raum, das sich wie ein Echo durch das Zimmer bewegte. Oliver schreckte zurück, die Fesseln hielten ihn jedoch und ein erster kleiner Schmerz durchfuhr seinen Körper. Noch nie hatte ihn jemand auf den Po geschlagen. Doch bevor er überhaupt nachdenken konnte, klatschte es erneut. Julian schlug mit der flachen Hand auf seine Po-Backen, die sich mit jedem weiteren Klatsch leicht an röteten. Die Schläge waren noch leicht, der Körper des Gay Sklaven musste sich erst langsam aufwärmen.

Als Oliver sich langsam an dieses neue Gefühl gewöhnte, zischte es plötzlich ungewöhnlich hart auf seinen Po. Ein richtiger Schmerz durchfuhr ihn, der sich danach so unglaublich in ein ganz besonderes Lustgefühl verwandelte. Julian hatte nun einen Flogger für das weitere Spanking ausgewählt. Eine Art Peitsche mit weichen Ledersträngen. Ideal für den Beginn einer Spanking Session. Die Lederstränge zischten auf seinen ganzen Körper. Mal auf seinen Po, dann auf seinen Rücken, auf seine Beine und besonders zuckte er dabei zusammen, wenn der Flogger auf seine Fußunterseiten schlug. Dort war er besonders sensibel.

Seine Haut war bereits so warm, mittlerweile gut durchblutet. Rote Flecken waren überall zu sehen. Plötzlich stoppte sein Herr. Kein Ton war zu hören. Die Stille legte sich bedrückend in den Raum. Olivers Atem wurde schwer. Der Gay Sklave wurde unruhig und wusste nicht, was nun passiert

Dann zischte es so richtig. Oliver fuhr zusammen, der Atem stockte wieder und ein unglaublicher Schmerz durchfuhr seinen Körper, der sich danach in eine lüsterne Geilheit umschlug. Ein scharfes Wechselspiel aus Schmerz und Lust entstand und übernahm seinen Körper. Julian hatte mittlerweile den Flogger zur Seite gelegt und sich für eine Reitergerte entschieden, mit der auch recht harte Schläge möglich sind. In einem immer schnelleren Schlagrhythmus landete die dünne Reitergerte auf seinem Po und manchmal direkt zwischen den Po-Backen, wobei er besonders wild zuckte, doch immer wieder durch die Fesselung zurückgehalten wurde.

„Ich hoffe, Du hast ein wenig gelernt, was es bedeutet, sich nicht an die Regeln Deines Herrn zu halten. Denke aber ja nicht, das die Bestrafung damit zu Ende ist!“

Als Julian diese Worte aussprach, verließ er kurz darauf den Raum. Er schaltete das Licht aus, die Fenster waren mit dicken Rollos versehen, die kein Licht von außen durchließen. Plötzlich war es nicht nur ganz still, sondern auch Dunkel. Julian schloss die Tür und ließ seinen Sklaven vollkommen alleine in dem Raum zurück.

Die nächsten 30 Minuten kamen Oliver wie eine halbe Ewigkeit vor. Er lag noch immer nackt und gefesselt auf dem Strafbock. Sollte er sich als Gay Sklave berauscht fühlen oder war die Unsicherheit viel größer?Sein Körper leuchtete an so viel Stellen rot auf und ein Schmerz durchzog ihn mit einem Wechselgefühl aus Zwicken und Geilheit. Obwohl gerade dieser Schmerz seine Lust besonders anfachte. Viel schlimmer war aber für ihn, dass Julian einfach so den Raum verlassen hatte und das er nicht wusste, wann er wieder kommen würde.

Noch einmal vergingen 20 Minuten, bis sich die Tür wieder öffnete und sein Herr das Licht anstellte. Der Sklave musste seine Augen mehrmals schließen, um sich an die Helle wieder zu gewöhnen. An seinem Po pulsierten die roten Stellen immer noch heftig.

„Was glaubst Du, was das hier ist. Ich sage, wann Du auf Toilette darfst. Nur ich! Hast Du das verstanden?“

„J…a, mein Herr“, antwortete er mit zittriger Stimme. Der Druck in seiner Blase nahm ungeheuer zu.

Als Julian zu ihm kam, vor seinem Gesicht stand, konnte Oliver sehen, dass sein Herr vollkommen nackt war. Der Gay Sklave musste dabei lüstern lachen, verkniff sich dieses aber wieder ganz schnell. Doch plötzlich sah er diese unglaublich große Ficklatte, die vor seinen Augen immer größer wurde. Sein Herr hielt seine Eichel direkt vor dem Gesicht seines Sklaven und streichelte mit der Spitze um Mund und Nase. Ein animalischer, aphrodisierender Duft stieg dabei in seine Nase ganz tief auf und machte ihn vollkommen kirre. Bevor er weiter diesen Duft genießen konnte, folgte schon der nächste Befehl von seinem Herrn.

Brav öffneten sich seine Lippen. So weit, das Julian mit seinem dicken Schwanz voller Genuss hineingleiten konnte. So tief, dass er bis zum Rachen gelangte und der Speichel aus seinem Sklaven dabei tropfte. Mit seinen großen Händen dirigierte er den Kopf von Oliver. Immer genau so, das er lustvoll tief hineingleiten konnte.

Nach ein paar Minuten ließ er ab, wanderte ein paar Mal geheimnisvoll um seinen Sklaven, wobei er mit der Hand hauchzart seinen Rücken streifte, was Oliver unglaublich kirre machte.

Als Julian dann hinter ihm stehen blieb, spürte Oliver wieder dessen kräftige Hände, die an seinen Po-Backen wild kneteten. Sogar kleine Liebkosungen konnte er spüren. Dabei durchzogen ihn wieder die Schmerzen von der kleinen Spanking-Session. Die Muskeln des Sklaven spannten sich an, als er sich wieder aufgeschreckt hochbäumen wollte, doch von den Fesseln zurückgehalten wurde. Er spürte einen ganz neuen Schmerz, der nun inbrünstig und lustvoll durch seinen Körper jagte. Aber was war passiert? Julian hatte einfach genussvoll in seinen Po gebissen. Ziemlich kräftig, aber nicht bis zum Blut. Nur so weit, das sich seine Zahnabdrücke noch jetzt deutlich erkennen ließen.

Sein Herr steht jetzt immer noch hinter ihm. Julian spürt diese unglaubliche Lust, die ihn bereits mit pochenden Lustwellen ganz durchzieht. Sein Schwanz steht steif sowie dick und der Druck auf einen harten Fick wird immer größer. Vor ihm ist diese helle, scharfe und so verführerische Rosette, die gerade schon ein paar kleine Schläge abbekommen hatte. Als er gerade rund um seinen Po liebkoste, biss und streichelte, konnte er fühlen, wie eng sein Hintereingang war. Lange musste er keinen Schwanz mehr da drinnen gehabt haben, dachte sich Julian beim Eindringen.

Ohne weiteres Gleitgel drückte er nun seine Ficklatte kräftig gegen dieses enge Loch. Oliver schreckt wieder zusammen, wird durch den starken Druck nach vorne gedrückt, aber durch die Fesseln zurückgehalten.

Julian spürt, dass er viel Kraft braucht. Der Eingang ist wirklich so eng und der Sklave spannt durch den Schreck jetzt erst recht die Po-Backen zusammen. Doch mit einem kräftigen Stoß gleitet sein Dicker hinein. Immer tiefer. Oliver stöhnt, aber auch ein lautes, langes Aua ist zu hören.

Als sein Herr dann endlich sein Glied ganz eingeführt hat, pocht die Lust in einer unglaublichen Stärke, dass selbst er anfängt leicht zu zittern. Jetzt zieht er seine Latte wieder aus dem After ein Stück heraus, um danach mit einem wilden Fick zu beginnen. Oliver spürt wieder dieses geile Wechselspiel, das ihn bis zur letzten Faser vollkommen durchzieht. Minutenlang wird er hart gefickt. Alles dreht sich in ihm. Sein Herr verfällt in pure Ekstase, ein sündiger Rausch voller Sauereien. So derb, so hart und einfach so geil. Nach beinahe unendlichen Minuten, durchzieht ein mächtiger Krampf Julians Körper. Er kann das stechende Gefühl bis zu seinen Fußsohlen spüren. Sein Gesicht verzehrt sich so sehr, das die Adern hervortreten und selbst sein Atem dabei stockt. Dann vollzieht sich eine scharfe Explosion, die seine warme Männlichkeit, tief in seinen Gay Sklaven schießen lässt, wobei er seinen Penis dabei so tief wie nur möglich hineindrückt.

Oliver kann den Strahl, der so warm ist, in seinem glühenden Körper in jeder kleinen Nuance kräftig spüren. Schmerzen durchziehen ihn, aber eben auch jene Lust, die ihn absolut antörnt und so scharf macht. Als Julian seinen feuchten Schwanz wieder ganz langsam herauszieht, spürt Oliver wieder ein starkes Stechen.

Dann vergehen noch ein paar Minuten und Julian löst nach und nach die einzelnen Fesseln. Dabei hat er ein kleines Grinsen in seinem Gesicht. Der Sklave schaut ihn an, seine Bewegungen fallen ihm so schwer. Fast 2 Stunden lang war er gefesselt und überall kann er ein Ziehen und Stechen spüren. Oliver ist vollkommen erschöpft aber auch irgendwie so scharf. Überall auf seiner warmen Haut haben sich fast unendliche Lustperlen gelegt. Rote Flecken sind auf dem ganzen sexy Körper zu sehen. Aus seiner Rosette tropft ganz langsam eine schmutzig-geile Flüssigkeit, die er mit seinen Händen ertasten kann. Verlegen kostet er von dieser köstlichen Creme, während er in immer noch in den schmutzigen Gedanken und Fantasien gefangen ist.

Julian ist mehr als zufrieden. Oliver hat die ganze Zeit durchgehalten. Und nicht nur das. Sein Gay Sklave ist jetzt erst recht neugierig geworden. So viele Möglichkeiten gibt es, die gemeinsam ausgelebt werden können.

Oliver zieht sich langsam an. Jede Bewegung macht er mit Bedacht und manchmal im Zeitraffer. Er spürt die Scherzen, aber auch die Lust, die ihn einfach nicht loslassen will. Schon jetzt weiß er, dass dieses Treffen mit Sicherheit nicht das letzte gewesen ist …

3. queer as berlin

Ein schwuler Podcast aus der Hauptstadt. (Sub-) Kultur, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – alles aus schwuler Perspektive kann hier Thema sein. Es soll jedoch auch um LGBT-Themen gehen, die über den Berliner Tellerrand hinaus gehen. Betrieben wird der Podcast von Michael Meyer, der seit über 30 Jahren für den ARD-Hörfunk arbeitet.

Link: bear-magazine.com

4. abgeschminkt!

In diesem LGBT-Podcast dreht sich alles um High Heels, Lippenstift, Kleber, schrille Outfits, Lipsyncen und Deathdroppen. Aber auch um Angst und Unsicherheit. All dies gehört zum Alltag der beiden Drag Queens Marcella Rockefeller und Laila Licious dazu. Sie erklären euch, was es bedeutet, eine Drag Queen zu sein!

8. schwul oder was

Noch ein Gay-Podcast über das Leben als schwuler Mann auf dem Dorf (da ich selbst in einem Dorf aufgewachsen bin und heute in einer Kleinstadt lebe, liegt mir dieses Thema besonderd am Herzen). Die beiden Podcaster Michi und Tobi reden unverblümt und ungeschnitten über das schwule Leben auf dem Land.

Link: bear-magazine.com

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Dude, you had my cock in your mouth! 8

This is a saga about young, straight guys, away at college on their own, having gay sex, albeit nonconsensual …at least, at first. Two rival frats, PIKE and TKE, are involved as are local policemen, minors, and those being held in custody. It’s a little bit of everything, including limited amounts of straight sex. (These are ostensibly straight guys, after all.) More chapters are on the …

Topics: Anal Sex, Straight Men, College, Alpha Male, Bareback, Boypussy, Domination

Watch, but won’t touch 3

One boy, five men and Daddy knows all. This is pure fantasy that is anchored in our world. Everyone is 18 years and older. There is also an age gap of at least 7 years and as great as 33 years. This is a gay sex story that has an incest kink shading to it all.

Dude, you had my cock in your mouth! 7

This is a saga about young, straight guys, away at college on their own, having gay sex, albeit nonconsensual …at least, at first. Two rival frats, PIKE and TKE, are involved as are local policemen, minors, and those being held in custody. It’s a little bit of everything, including limited amounts of straight sex.

Topics: Straight Men, Forced, College, Alpha Male, Bareback, Domination

Gay fuck: es kam über uns

Da ergreift der Ungar die Initiative. Zärtlich legt er seine Hand auf meinen Oberschenkel und beginnt mich zu leidenschaftlich küssen. Boah, ist das geil, genauso habe ich es mir vorgestellt. Schauer laufen über meinen Rücken und in meinen Lenden beginnt es, angenehm zu kribbeln. Ich bemerke, wie mein Schwanz sich langsam in Positur bear-magazine.com György bemerkt wie willig ich bin, geht er in die Offensive. Beim Gay Fuck packte er meine Hand und drängt sie ungestüm an seinen Schritt. Jetzt merke ich die riesige Beule, ob er wohl gut ausgestattet ist? Schon allein der Gedanke an seinen Schwanz, geilt mich total auf. „Komm, genieße die Stunde“, hektisch macht sich mein Gegenüber an meiner Hose zu schaffen. Öffnet den Zipper und dringt ungestüm mit seiner schmeichelnden Hand an meinen erigierten Penis.

„Oh, da hat aber jemand ganz große Lust.“ Er beginnt ihn lustvoll zu reiben, und ich stöhne laut auf. Dann neigt er sich herab und nimmt ihn in seinen Mund. Sehr zärtlich und mit viel Erfahrung bläst er mir meine Flöte. Gleichzeitig gleiten seine Hände an meinen Eiern entlang, kitzeln meinen Anus und reiben den Schaft. Boah, megageil, ich kann es nicht mehr zurückhalten und krümme mich vor Lust. Schwallartig schießt mein Sperma in Györgys Mund, der die frische Sahne genüsslich bear-magazine.com er meinen Schwanz richtig schön sauber geleckt hat, will er mich in den Arsch poppen. „Entspann dich, mein Kleiner, atme tief und geleichmäßig durch und es wird dir bald gefallen.“ Na ja, ich bin schon ein wenig ängstlich, doch die Lust siegt. Bereitwillig drapiere ich mich auf die Couch, sodass er eine heiße Aussicht auf meine Rosette hat.

György salbt sie mit viel, viel Spucke, weitet das enge Loch mit zwei Fingern und setzt dann seine dicke Eichel an. Mann, das brennt aber ganz schön und beginne mich schon zu verkrampfen, als er mir mit einem Ruck seinen ganzen Penis hineinstößt. „Nur ruhig und schön entspannt atmen“; langsam schiebt er hin und her, tätschelt mir dabei liebevoll den Hintern.Allmählich gewöhne ich mich an das Ausgefülltsein und langsam lässt auch das Brennen nach. Er reibt meinen Schwanz und beginnt jetzt fest zu stoßen. „Wie geil du bist und wie eng, eine richtige kleine Jungrau, magst du meinen prallen Schwanz in deinem kleinen zarten Loch?“ Ziemlich versaut redet György daher.

Aber das gefällt mir, auch wie er mich jetzt an den Hüften packt und zum Finale ansetzt. Längst ist das Brennen einem neuen, erregenden Gefühl gewichen. Der Ungar kommt, stöhnend, fauchend und wie ein ungestümer Vulkan. Er ruft meinen Namen und entleert sich, seine angestaute Lust, seine Milch.

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